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Die Datei befindet sich im Aufbau. Es sind noch nicht alle Begriffe endgültig definiert. Zum Teil besteht beim Akademie-Wissen noch Forschungsbedarf.

Ätheron

Elektrische Ladung, deren Stärke zwischen der des Gravitons und der des Elektrons liegt. Es gibt sowohl positiv als auch negativ geladene Ätheronen. Die positiven Ätheronen bilden die Himmelskugel (d.h. den äusseren "Rand " des Himmels) und sind ein wesentlicher Bestandteil der Atomkerne. Die negativen Ätheronen bilden das Ätheronenfeld. 

 

Ätheronendruck

Der Ätheronendruck innerhalb von Materie ist von Material zu Material unterschiedlich und eine der wichtigsten Bestimmungsgrößen für die Eigenschaften des Materials, z.B. im Hinblick auf die elektrischen (und damit auch für die magnetischen) Kennwerte. Der Ätheronendruck in jedem Material ist immer niedriger als der Druck der Dichte in dem umgebenden Ätheronenfeld, weil das Material ansonsten "explodieren" würde. Nähert man zwei unterschiedliche Materialien so aneinander an, dass keinerlei Ätheronen aus dem Ätheronefeld mehr an der Kontaktstelle zwischen den beiden Materialien vorhanden sind, dann kann es zu einem Ausgleich des unterschiedlichen Ätheronendrucks in den Materialien kommen. Die Wirkungen eines solchen Ausgleiches sind die Grundlage dessen, was unsere heutige Wissenschaft als "Chemie" bezeichnet. So kommt z.B. dem Ätheronendruck des Sauerstoffes eine besondere Bedeutung zu, da dieser sehr nahe an dem Druck der Dichte des Ätheronenfeldes liegt. Dies ist auch der Grund dafür, dass Sauerstoff andere Materialien "oxydieren" kann. Der Druckausgleich vom höheren Ätheronendruck des Sauerstoffes mit dem Ätheronendruck das anderen Materiales kann sehr leicht zu einer Zerstörung des Gitters im dem anderen Material führen, da dessen Gitter ja nicht für den höheren Ätheronendruck ausgelegt ist. Dieses Beispiel macht auch klar, warum bei einer "Oxydation" immer Wärme freigesetzt wird. Es handelt sich hierbei um die am Gitter des anderen Stoffes beim Vorgang des Druckausgleiches abgebremsten Ätheronen des Sauerstoffes, die sich hierdurch höher verdichten als die Dichte des sie umgebenden Ätheronenfeldes beträgt, was wir als" Wärme" empfinden. Das dieser höhere Druck auch Gitterelektronen verschieben kann, wurde a.a.O. ("Elektrischer Widerstand") bereits dargelegt. 

 

Ätheronenfeld

Das Ätheronenfeld wird aus den negativen Ätheronen gebildet. Es besteht aus zwei Druckwellen - und zwar einer Druckwelle vom Mittelpunkt der Erde zu den Sternen und einer Druckwelle vom Vordergrund der Sterne bis in die Erde hinein. Diese beiden Druckwellen erzeugen im Bereich der Erdoberfläche ein weitgehend homogenes Feld.

 

Atom Das Atom besteht aus dem Atomkern, der Hülle der Elektronen und den ( negativen ) Ätheronen zwischen Atomkern und Hülle. Der Atomkern selbst hat ein positives Graviton in seiner Mitte, welches umgeben ist von Finsternis ( = positiven Ätheronen ).

Atomkern

Der Atomkern besteht aus positiven Ätheronen und aus positiven Gravitonen.

 

Batterie

 http://de.wikipedia.org/wiki/Batterie

 

Coulombsches Gesetz  http://de.wikipedia.org/wiki/Coulombsches_Gesetz


Druck

Zustand einer Verdichtung, deren Dichte größer ist als diejenige der betrachteten Gleichgewichtslage.

Diese Verdichtungen können herbeigeführt werden durch die Verdichtung von ÄTHERONEN, d.h. über eine Erhöhung der Wärme ( bzw. Temperatur, als Maßstab
für die Wärme ) und / oder über eine Verdichtung der ELEKTRONEN. Beispiel : Wenn man Luft verdichtet ( Kompressor ), dann erwärmt sich diese Luft. Die Erhöhung des Druckes geschieht somit dadurch, dass bei diesem Vorgang Ätheronen und Elektronen verdichtet werden. Da nach der Verdichtung die Abstände zwischen den negativ geladenen Elektronen und den negativ geladenen Ätheronen geringer sind, existieren zwischen diesen Ladungen nach dem Gesetz von Coulomb höhere Abstossungskräfte, die den höheren Druck ( DRUCK = Kraft / Fläche ) erzeugen. Führt man jetzt die Wärme ab bis die Ausgangstemperatur wieder erreicht ist, dann bleiben nur die verdichteten Elektronen übrig. In diesem Fall wird somit die Erhöhung des Druckes ausschliesslich durch die höhere Verdichtung der Elektronen bewirkt, da mehr Elektronen als vor der Verdichtung in betrachteten Volumen sind.
Es gibt jedoch auch noch eine andere Möglichkeit DRUCK zu erzeugen. So z.B. beim Luftdruck. Hier drücken die elektrisch positiv geladenen Gravitonen aus dem Gravitonenfeld auf die elektrisch positiv geladenen Atomkerne der Luft und schieben diese Richtung Erdmittelpunkt. Hierbei werden natürlich die Elektronen, welche vom elektrisch positiv geladenen Atomkern angezogen werden, und welche die sogenannte Elektronenhülle um den positiven Atomkern bilden, mit verschoben und dadurch ebenfalls verdichtet, was wiederum zu einer Erhöhung der Abstossungskräfte zwischen den Elektronen führt und somit zu einer Druckerhöhung. Gleiches gilt für die Ätheronen im Atom und auch für die Ätheronen zwischen den Atomen bzw. Molekülen der Luft.
Führt man einem abgeschlossenen Luftvolumen Wärme = verdichtete Ätheronen zu, so steigt der Druck, da sich die Ätheronen zwischen die Elektronen und die bereits vorhandenen Ätheronen schieben.
DRUCK ist somit immer das Ergebnis einer Verdichtung von elektrisch negativ geladenen Ätheronen und/oder elektrisch negativ geladenen Elektronen, weil hierdurch die Abstossungskräfte zwischen diesen elektrischen Ladungen nach dem Gesetz von Coulomb erhöht werden ! 

 

Eigenschwingung

Jegliche Materie wird in der Natur unterschieden von anderer Materie durch ihre sogenannte Eigenschwingung(en) oder auch Eigenfrequenz(en) genannt. Verantwortlich hierfür sind die Gravitonendruckwellen, welche an den unterschiedlichen Atomkernen unterschiedlich abgestoßen werden. Dieses dadurch entstehende Schwingungsmuster beschreibt jegliche Materie bis hin zum einzelnen Atom.
Hierüber werden z.B. auch alle Bewegungen des Menschen ausgelöst, indem der Gedanke, z.B. einen Arm bewegen zu wollen, sofort dadurch umgesetzt wird, indem das für den Arm bzw. seine Teile/Teilchen charakteristische Schwingungsmuster abgebaut und direkt nebenan wieder aufgebaut wird und dies viele tausendmal in der Sekund bis die gewünschte Position erreicht ist.
Diese Eigenschwingung der Materie kann man beeinflussen, s. ===> Resonanz.

http://de.wikipedia.org/wiki/Elektromagnet

Elektrische Batterie

Es gelten analog die Bemerkungen zum "Elektrischen Kondensator" . Für den technischen Aufbau siehe " Batterie" .

Elektrische Influenz

siehe unter "Elektrische Kraft " 



Elektrischer Kondensator

Meyer`s Konversationslexikon von 1885-1892 führt dazu aus :" Elektrische Kondensatoren (Verdichtungs- oder Ansammlungsapparate) , beruhen auf der elektrischen Verteilung oder Influenz und auf der gegenseitigen Bindung der zwei entgegengesetzten zu beiden Seiten einer isolierenden Schicht auf leitenden Flächen sich ansammelnden Elektrizitäten."

Diese Erklärung des elektrischen Kondensators, welche die wichtigsten Begriffe (Verdichtung, Ansammlung, Influenz) bereits enthält, bedarf lediglich einer kleinen - aber fundamentalen - Erweiterung bzw.Korrektur. So befindet sich auf einer der beiden leitenden Flächen immer eine Verdichtung (DRUCK) von elektrischen Ladungen (Ätheronen und Elektronen) gegenüber der Gleichgewichtslage (GGL), während auf der anderen leitenden Fläche eine Verdünnung (SOG) von elektrischen Ladungen gegenüber der GGL zu verzeichnen ist. Die GGL entspricht hierbei der Dichte der jeweiligen elektrischen Ladungen auf der Erdoberfläche (Elektrisches NULL-Potenzial). Somit findet sich zwischen den beiden Platten eines Kondensators immer die GGL des elektrischen NULL-Potenziales. Eine Spannung von z.B. 12 Volt, die wir mit unseren Meßgeräten messen, setzt sich somit zusammen aus einem DRUCK-Teil von +6 Volt (DRUCK gegenüber GGL) und einem SOG - Teil von -6 Volt (SOG gegenüber GGL ).

 

Elektrische Kraft

Die Kraft-Wirkung zwischen mindestens zwei elektrischen Ladungen. Diese Kraft-Wirkung kann in einer Abstoßung ( bei gleichnamigen Ladungen ) oder einer Anziehung ( bei ungleichnamigen Ladungen) bestehen.

 

Elektrische Ladung

Eine bestimmte Menge einer bestimmten Art von Elektrizität. Im Universum kann man 3 verschieden starke elektrische Ladungen vorfinden ( s. dazu unter Ladungsstärke ), die jeweils polar aufgebaut sind: so gibt es gleichermaßen positive und negative elektrische Ladungen. 

 

Elektrischer Magnetismus

Wirkung einer elektrischen Abstoßung von Ätheronen des Ätheronenfeldes mit anderen Ätheronen einer höheren Dichte (DRUCK) - wodurch ein magnetischer NORD-POL entsteht - bzw. einer niedrigeren Dichte (SOG) - wodurch ein magnetischer SÜD-Pol entsteht - die entweder temporär ( "Elektrische Spule" ) oder dauerhaft (" Permanentmagnet"  ) durch einen elektrischen Strom verursacht wird.  

 

Elektrischer Permanentmagnet

Elektrischer Leiter, welcher durch direkte Einwirkung einer Spannungsquelle oder indirekte Einwirkung über ein Magnetfeld durch einen elektrischen Stromfluß eine dauerhafte Polarisierung im Bereich der Ätheronen ausweist, d.h. die klar unterscheidbare Ausbildung eines DRUCK- Bereiches (magnetischer NORD-POl) und eines SOG - Bereiches (magnetischer SÜD-Pol) und der magnetsich neutralen Gleichgewichtslage (GGL) innerhalb des Leiters. 

 

Elektrisches NULL-Potenzial 

Gleichgewichtslage des Ätheronenfeldes auf der Erdoberfläche. Dieses Ätheronefeld ist auch dafür verantwortlich, dass die freien Elektronen auf der Erdoberfläche dort über elektrische Abstoßung" festgehalten" werden.

 

Elektrische Spannung

Meyers-Konversationslexikon von 1888 sagt hierzu :" Elektrische Spannung, der Druck, welchen die auf einem Körper im Ruhezustand angesammelte freie Elektrizität auf das umgebende nicht leitende Mittel ausübt, indem sie von dem Körper zu entweichen strebt. Die e. S. ist dem Quadrat der elektrischen Dichte proportional."
Diese Definition kommt der Realität bereits sehr nahe. Elektrische Spannung entsteht über eine Verdichtung von Ätheronen durch Elektronen gegenüber der Gleichgewichtslage (GGL), in diesem Fall der Erdoberfläche. Die elektrische Spannung kann hierbei durch eine Verschiebung von Elektronen (Beispiele :  Faradaybecher, Elektrisiermaschine ) ebenso aufgebaut werden wie durch anströmende Ätheronen, welche an einem Elektron abgebremst werden (Beispiele : zusammenbrechendes Magnetfeld, Photovoltaik )  - in jedem Fall sind aber die Ätheronen die eigentlichen Träger der elektrischen Spannung, da diese zwischen den Elektronen verdichtet werden. Der Grund hierfür liegt darin, dass die Ätheronen des Ätheronenfeldes zwischen allen Elektronen existent sind! Insofern bedeutet ein Abbau von Spannung nichts anderes, als dass der DRUCK in der Spannungsquelle in Bezug auf die GGL niedriger wird. Natürlich existiert eine elektrische Spannung auch im SOG-Bereich, d.h. von der GGL auf ein niedrigeres DRUCK-Niveau als in der GGL vorhanden. Wenn wir eine elektrische Spannung mit den handelsüblichen Meßgeräten messen, z.B. zwischen den Polen einer Batterie oder eines Kondensators, dann messen wir immer den DRUCK-Anteil und den SOG-Anteil gleichzeitig und additiv, da jede dieser Spannungsquellen eine DRUCK- und eine SOG-Seite hat. Eine elektrische Spannung entsteht somit immer dann, wenn die Dichte der elektrischen Ladung auf der Erdoberfläche und damit ihr GGL - DRUCK durch eine Verschiebung von Ladungen verändert wird. Eine solche Verschiebung beginnt zwangsläufig immer mit einem WEGNEHMEN von einem Ort und dem sich dann anschließenden HINZUFÜGEN an einem anderen Ort. Insofern entstehen der SOG-Anteil und der DRUCK-Anteil einer elektrischen Spannung immer (fast) gleichzeitig wie sehr gut am Beispiel des Kondensators gezeigt werden kann : Zunächst liegt zwischen den beiden Platten des Kondensators keine Spannung an, d.h die Ladungen auf den beiden Platten haben die gleiche Dichte wie die der GGL (Null-Potential, Erd-Niveau). Will man nun den Kondensator laden über eine Verschiebung der auf seinen Platten existierenden elektrischen Ladungen, dann muß man zunächst einmal zumindest eine Ladung auf einer der Platten wegnehmen, da man ja sonst nichts zum Verschieben in den Händen hat ! Fügt man diese eine Ladung auf der anderen Platte dann hinzu, so hat eine Ladungsverschiebung stattgefunden mit dem Erfolg einer elektrischen Spannung zwischen den beiden Platten, da nunmehr eine Platte SOG aufweist durch das WEGNEHMEN und die andere DRUCK durch das HINZUFÜGEN.  
Das Wesen der elektrischen Spannung (Film)

Elektrische Spule

Meyer`s Konversationslexikon von 1885 - 1892 führt dazu aus : "Spule, eine hölzerne Walze zum Aufwickeln von Garn, Draht etc." .

Ist dieser Draht von elektrischem Strom durchflossen, dann erhält man die" Elektrische Spule" . Spulen können außerdem ohne Kern gewickelt werden bzw. der Kern wird nach dem Wickeln entfernt (Luftspule) oder man benutzt einen Kern aus einem anderen Material (z.B. Eisen, Eisenkernspule). Eine elektrische Spule besteht somit in ihrer ursprünglichen Art im wesentlichen aus einem aufgewickelten Draht. Damit in dieser Spule ein Strom fließen kann, muß ein nutzbares elektrisches Potenzial vorhanden sein, z.B. ein Kondensator oder eine Batterie. Wie die Ausführungen zum" Elektrischen Kondensator" und zur" Elektrischen Batterie" zeigen, liegt - nach der Verbindung mit der Spannungsquelle -  an dem einen Ende dieses Drahtes ein SOG vor und an dem anderen Ende des Drahtes ein DRUCK, während in der Mitte des Drahtes das NULL-Potenzial vorhanden ist, d.h. kurz nach der Verbindung des Drahtes mit beiden Polen der Spannungsquelle fließt in der Mitte des Drahtes überhaupt kein Strom. Da der Draht vor dem verbinden mit der Spannungsquelle elektrisch spannungsfrei ist (er liegt auf NULL-Potenzial), ergibt sich nach der Verbindung des Drahtes mit der Spannungsquelle die folgende Situation : Der DRUCK-Teil der Spannungsquelle kann sich nicht ohne weiteres sofort vollständig in den Draht abbauen, da die elektrischen Ladungen der Spannungsquelle (negative Ätheronen und Elektronen) im Draht auf die dort befindlichen elektrischen Ladungen (negative Ätheronen und Elektronen) treffen und somit abgestoßen werden. Diese Abstoßung äussert sich wie folgt :
Verdichtete Elektronen aus dem DRUCK-Teil der Spannungsquelle treffen im Leiter auf weniger verdichtete Elektronen des Drahtes, stoßen diese ab, wobei die zwischen diesen Elektronen befindlichen Ätheronen verdichtet werden und teilweise rechtwinklig zur Fließrichtung des Stromes aus dem Draht ausgestoßen werden in das Ätheronefeld  ===> der NORD-Pol des Magnetfeldes entsteht.
Verdünnte Elektronen aus dem SOG-Teil der Spannungsquelle bieten den im Draht auf NULL-Potenzial verdichteten Elektronen die Möglichkeit in das " Loch " in der Spannungsquelle abzufließen. Hierbei werden die Abstände der Elektronen im Draht größer, wodurch aus dem Ätheronenfeld sofort Ätheronen rechtwinklig in den Draht eindringen können ===> der SÜD-Pol des Magnetfeldes entsteht.

 

 (Anmerkung : Die benannte" Rechtwinkligkeit " ergibt sich hierbei aus den Kraftlinien- (Feldlinien-) Bildern gleichnamiger elektrischer Ladungen.)
Verdichtete Ätheronen aus dem DRUCK-Teil der Spannungsquelle treffen im Leiter auf weniger verdichtete Ätheronen des Drahtes und stoßen diese ab, wobei eine erneute Verdichtung entsteht. Ist die Dichte dieser Verdichtung höher als die Dichte des den Draht umgebenden Ätheronenfeldes, dann können Ätheronen in das Ätheronenfeld austreten ===> der Draht wird aussen warm.

Elektrischer Strom

Fluß von elektrischen Ladungen. Hierbei fließen neben den Elektronen immer auch Ätheronen durch und/oder aussen an einem Leiter. Dabei ist der Strom der Ätheronen sehr viel stärker als der Strom der Elektronen, was man mit einer Elektrisiermaschine beweisen kann. Wird eine solche Maschine solange aufgeladen bis ein Elektroskop keinen weiteren Ausschlag mehr zeigt und entlädt man dann die Maschine über ein handelsübliches Meßgerät aus dem Supermarkt durch einen Kondensator gegen Erde, so kann man nacheinander zwei Meßwerte ablesen : erst einen hohen Wert im Ampere-Bereich für die Ätheronen und dann einen kleinen Wert im Milli-Ampere-Bereich für die Elektronen. Der Grund liegt darin, dass die Meßgeräte nur ca. 1x je Sekunde einen Meßwert nehmen, weshalb man beide Ergebnisse direkt hintereinander erhält !  


Elektrischer Widerstand

Meyer`s Konversationslexikon von 1885 - 1892 führt dazu aus : "Elektrischer Widerstand ist der W., den ein Körper dem Durchgang eines elektrischen Stroms entgegensetzt."

Wenn der Körper zunächst elektrisch spannungsfrei ist, d.h. auf NULL-Potenzial liegt, dann gelten zunächst die gleichen Ausführungen wie unter" Elektrischer Spule" bereits dargelegt - mit den folgenden Ergänzungen :
Der elektrische Widerstand eines Leiters hängt davon ab, wie leicht die Elektronen in einem Leiter verschieblich sind. Ist dies sehr leicht möglich, weil viele freie Elektronen im Leiter vorhanden sind, die sich zwischen den Gitterelektronen sehr gut bewegen können, dann hat der Leiter einen kleinen elektrischen Widerstand. Bei wenigen freien Elektronen im Leiter und / oder einer schlechten Beweglichkeit der freien Elektronen im Hinblick auf die Abstoßung durch die vorhandenen Gitterelektronen ist der Widerstand entsprechend hoch.

Sind in einem Leiter nur wenig frei verschiebliche Elektronen vorhanden und / oder die Bremswirkung der Gitterelektronen ist sehr hoch, dann kann dieser Leiter in seinem Aufbau bereits bei einem kurzen Stromfluß zerstört werden, weil dann die verdichteten Ätheronen und Elektronen aus dem DRUCK-Teil der Spannungsquelle an den Gitterelektronen des Leiters sehr stark abgebremst werden, wobei eine erneute Verdichtung entsteht, die zu einer Verschiebung der Gitterelektronen führen kann, wodurch der Übergang in den flüssigen oder - bei der kompletten Herauslösung von Elektronen aus dem Gitter - sogar in den gasförmigen Zustand erfolgen kann, was schließlich zu einer Zerstörung des Leiters führt. Diese Gegebenheit wird z.B. bei der Schmelzsicherung vorteilhaft angewandt.  

 

Elektrizität

Grundlage der elektrischen Ladung und damit auch der elektrischen Kraft.

 

Elektron

Die elektrische Ladung mit der höchsten Ladungsstärke. Das Elektron hat eine negative Polarität. Gegenpol : das Positron

Elektroskop

http://de.wikipedia.org/wiki/Elektroskop

Energie

Energie " W " ist definiert als das Produkt aus Kraft " F " und Weg " d ", wobei Kraft und Weg in die gleiche Richtung zeigen. W =  F * d.
Mit der Einheit der Kraft [ F = 1 N = 1 kg*m/s² ] und der Einheit des Weges [ d = 1 m ] ergibt sich die Einheit der Energie zu [ W =  N *  m ].   
Wenn Kraft und Weg nicht in die gleiche Richtung zeigen, dann wird somit nur derjenige Kraftanteil energetisch wirksam, der - nach der Zerlegung der Kraft in ihre Anteile - in die Richtung des Weges zeigt. Der andere Kraftanteil ( senkrecht zum Weg ) ist energetisch unwirksam !

Energiepotentiale

Durch den Schöpfungsprozess errichtete DRUCK - SOG - Positionen :

1) Wasser der Erde (DRUCK) im Verhältnis zum Vakuum des Himmels (SOG).

2) Licht der Erde (DRUCK) im Verhältnis zur Finsternis des Himmels (SOG).

Energieströme

Bewegung von Ladungen

 

Erdandrückung Wir werden nicht an die Erde gezogen - sondern gedrückt, so wie das Wort " Luftdruck " dies schon aussagt. Verantwortlich dafür ist das Gravitonenfeld, dessen Druckwellen aus elektrisch positiv geladenen Gravitonen die ebenfalls elektrisch positiv geladenen Atomkerne sämtlicher Materie von allen Seiten zum Erdmittelpunkt drücken - über das Prinzip der Abstossung gleichnamiger Ladungen.

Erderwärmung

Die Erderwärmung ist eine direkte Folge der Verbrennung fossiler Stoffe durch den Menschen. Der Mensch greift durch diese Verbrennung fossiler Stoffe direkt - und mittlerweile sehr massiv - in den natürlichen Kreislauf des Lichtes ein und verändert durch dieses Tun eine wichtige Gleichgewichtslage im Universum : den natürlichen DRUCK im Ätheronenfeld ! Die Verbrennungswärme aus der Verbrennung fossiler Stoffe ( = Freisetzung von negativen Ätheronen ) erhöht nämlich die Dichte der Ätheronen im Ätheronenfeld gegenüber dem Gleichgewichtslage aus der Schöpfung - im Universum wird es wärmer.    

Erdmagnetfeld

Das Erdmagnetfeld entstand als Folge des Vorganges, dass das Licht - nach der Trennung von der Finsternis - vom Schöpfer von zwei Seiten in die Mitte der Erde gegeben wurde. Die "magnetischen Pole " kennzeichnen hierbei die Eintrittsöffnungen des Lichtes in die Erde. In der Mitte der Erde trafen diese beiden Wolken gleichnamiger elektrischer Ladungen aufeinander und stießen sich dort gegenseitig ab - und zwar nach neben, in der Art wie dies z.B. auch zwei Wasserstrahlen tun, die man direkt aufeinander richtet. Dieser Vorgang führte zum Austritt von großen Teilen des Lichtes aus der Erde. Diese Ausstrittsstellen des Lichtes aus der Erde kann man auf einer Weltkarte sehr gut erkennen: es sind dies die Wüstengebiete oberhalb und unterhalb des Äquators. Man erkennt auch, dass diese beiden Wüstengürtel der Erde nicht parallel sind zum Äquator. Dies ist dadurch bedingt, dass der Eintritt des Lichtes nur neben den geografischen Polen ( Erdachse ) erfolgen konnte, da der Ort direkt an der Achse durch den Urwirbel besetzt ist. Dieses dort in den Wüstengürteln der Erde ausgetretene Licht tritt zu einem bestimmten Teil an den magnetischen Polen der Erde wieder ein, bedingt durch den SOG, der dort entstand, als das Licht in die Erde eindrang. Die endgültige Ausgestaltung des Erdmagnetfeldes erfolgte dann über das von den Sternen wieder zur Erde zurückgestoßene Licht ( s. dazu PowerPointPräsentation "So ist die Welt erschaffen worden" ). Insofern sind die magnetischen Pole in der Nähe der beiden geografischen Pole zwei SÜD-POLE. Die beiden magnetischen NORD-Pole des Erdmagnetfeldes liegen in der Mitte der Erde. 

Gewicht Jegliche Masse unterliegt der Erdandrückung. Hierbei wird die Masse zum Erdmittelpunkt hin beschleunigt. Der Wert dieser Beschleunigung beträgt auf der Oberfläche der Erde ca. " g = 9,81 m/s² ".  Die hieraus resultierende Kraft nennt man Schwerkraft oder Gewichtskraft.
Es gilt entsprechend die folgende Formel :  Eine Masse von 1 kg ergibt eine Schwerkraft von  F = 1 kg * 9,81 m/s² = 9,81 N. 

Gleichgewichtslage (GGL)

Zustand einer Verdichtung mit gleichbleibender Dichte als eine Erschaffenheit aus der Schöpfung. Beispiele für Gleichgewichtslagen: Der Luftdruck im Bereich der Erdoberfläche, das Ätheronenfeld im Bereich der Erdoberfläche, unsere Körpertemperatur, die Rotationsgeschwindigkeit der Erde, u.a.m. 

 

Graviton

kleinste elektrische Ladung, Ladungsstärke wesentlich geringer als Ätheron. Positive Gravitonen finden sich im Atomkern, im Gravitonenfeld und in unserer Sprache.  Negative Gravitonen finden sich im Sternenhintergrund und - mit einem geringem Anteil - in unseren Händen.

 

Gravitonenfeld

Druckwellen aus positiven Gravitonen, die vom Rand des Himmels zum Erdmittelpunkt gerichtet sind. Das Gravitonenfeld beeinflußt u.a. die Erdandrückung und den Magnetismus des Eisens.

 

Isotop Isotope sind Atome, wo zwischen Hülle und Atomkern zusätzlich ein oder mehrer Neutronen vorhanden sind.

Kälte

Eine Verdünnung von Ätheronen in die Dichte SOG.

Kreislauf des Lichtes

Durch die Schöpfung vorgegebene Gleichgewichtslage, welche den natürlichen DRUCK im Ätheronenfeld nach dem folgendem Prinzip bestimmt : die Freisetzung von Licht und Wärme durch die Verbrennung von  l e b e n d i g e r   Materie ( = Verzehr aller Arten von Pflanzen durch Erdentiere und Menschen ) wird in der Natur zum Ausgleich gebracht durch einen fortwährenden und gleich großen "Verzehr" von Licht / Wärme durch die Pflanzen im Rahmen der Photosysthese. 

 

Kompass

http://de.wikipedia.org/wiki/Kompass

 

Kondensator

http://de.wikipedia.org/wiki/Kondensator_%28Elektrotechnik%29

 

 Kontaktspannung

Meyer's Konversationslexikon von 1885 -1892 führt dazu aus : "In der elektrischen Spannungsreihe für Berührungselektrizität (Voltasche Spannungsreihe oder elektromotorische Reihe) sind die Metalle und einige andre feste Körper, wie Kohle und gewisse Metalloxyde (die Leiter erster Klasse), so angeordnet, daß jeder Körper, mit einem der folgenden berührt, positiv, mit einem der vorhergehenden berührt, negativ elektrisch wird. Die wichtigsten Stoffe dieser Reihe sind: Kalium, amalgamiertes Zink, Zink, Blei, Zinn, Eisen; Kupfer, Quecksilber, Silber, Gold, Platin, Kohle, Braunstein. Für diese Reihe gilt das Voltasche Spannungsgesetz: die elektromotorische Kraft (oder Potenzialdifferenz) zwischen zwei beliebigen dieser Körper ist gleich der Summe der elektromotorischen Kräfte aller zwischenliegenden Paare."
Da die elektrische Spannung massgeblich von der Verdichtung (DRUCK) der Ätheronen zwischen den Elektronen bestimmt wird, gelten für die" Kontaktspannung" die Ausführungen a.a.O. über den "Ätheronendruck" .

" Aber eines dürfen wir doch nicht übersehen, was bisher unberücksichtigt blieb und für die Kontaktspannungen zwischen Metallen höchst wesentlich ist. Sie bleiben aus, wenn man die beiden verschiedenen Metalle aufs Sorgfältigste entgast, also erhitzt und zugleich dem Vakuum ausgesetzt hat ". Dieser Satz aus dem " Handbuch der Elektrizität und des Magnetismus " von L. Graetz, 1912, Band 1, S. 428 / 429, zeigt sehr schön, dass keine Kontaktspannung mehr besteht, wenn der unterschiedliche Ätheronendruck in den Materialien durch die Zufuhr von verdichteten Ätheronen (Wärme) solange erhöht wird bis der Ätheronendruck in beiden Materialien höher ist als im Ätheronenfeld, was sich schließlich durch den Austritt von verdichteten Ätheronen (Wärme) in das Ätheronenfeld (Umgebung) äussert.

Kraft Der Begriff der Kraft " F " ist definiert als diejenige Beschleunigung " a " , welche die Geschwindigkeit einer Masse " m " erhöht. F = m * a. Die Einheit der Kraft wird in Newton " N " gemessen. Hierbei gilt die folgenden Festlegung : " 1 N = 1 kg * 1 m/s² ".

Ladungsstärke

Eine der beiden Bezugsgrößen für die Stärke einer elektrischen Kraft. Die andere Bezugsgröße ist der Abstand zwischen einzelnen Ladungen. Der Betrag der elektrischen Kraft wird durch das Gesetz von Coulomb beschrieben. Im Universum gibt es 3 verschiedene Ladungsstärken : diejenige des Gravitons ( kleinste Ladungsstärke ), diejenige des Ätherons ( mittlere Ladungsstärke ) und diejenige des Elektrons ( größte Ladungsstärke ).

Licht

Eine der Wirkungen, welche die Wellen der solaren Strahlung im Ätheronenfeld hervorrufen.

Masse Unter Masse verstehen wir die Befüllung eines Raumes mit Materie. Bei der Massebildung wird dieser Raum, der als leerer Raum nur mit Gravitonen und Ätheronen gefüllt ist, zusätzlich befüllt mit Elektronen, Neutronen und Atomkernen. Die Einheit der Masse ist " kg ". Ein Kilogramm entspricht hierbei der Masse von 1 Liter = 1 dm³ = 1.000 cm³ Wasser unter Normbedingungen.  

Mond

 Der Mond ist lediglich eine Leuchte, d.h. eine Art Reflektor. Er hat kein eigenes Licht. Seine teilweise Helligkeit stammt vom Licht der Sonne. Der Mond muß der Erde immer die gleiche Seite zuwenden, damit er seine Aufgabe erfüllen kann, die Sonne mit dem Licht aus der Mitte der Erde zu versorgen (Einzelheiten hierzu : " So ist die Welt erschaffen worden " unter PowerPointPräsentationen der AKADEMIE).

Molekül

Ein Molekül besteht aus mehreren Atomen, wobei zwischen den einzelnen Atomen viele Ätheronen des Ätheronenfeldes vorhanden sind. Diese dort befindlichen Ätheronen bewirken die " Bindung " der einzelnen Atome aneinander, wodurch ihre elektrische Kraft geschwächt wird. Der DRUCK innerhalb von Materie ist somit immer niedriger als im Ätheronenfeld.
Naturenergien Unter " Naturenergien " verstehen wir die Energiepotentiale in  Himmel und Erde, welche im Schöpfungsprozess durch Leistung  von Arbeit seitens des Schöpfers zum Nutzen für die Menschen geschaffen wurden.
                               FILM :  Naturenergien
Naturgesetze Die 6 wichtigsten Naturgesetze waren der Wissenschaft bisher  völlig unbekannt. Die Kenntnis dieser Gesetze ist unabdingbar für die Nutzung der " Naturenergien ".   Als 7. tes Gesetz tritt zu jedem einzelnen dieser sechs Gesetze  das Gesetz der Influenz hinzu. Dieses Gesetz ist bekannt unter   dem Begriff " Coulombsches Gesetz ".
                              FILM :  Naturgesetze

Nefertari

http://de.wikipedia.org/wiki/Nefertari

Neutrino

Eine nach aussen elektrisch temporär neutral wirkende Verbindung von einem negativen Ätheron und vielen positiven Gravitonen. Diese Verbindung ist nur dann elektrisch neutral, d.h. das Neutrino existiert nur solange, als im Gravitonenfeld eine Verdichtung vorliegt, welche in der Summe der einzelnen Ladungsstärken der verdichteten positiven Gravitonen die gleiche Ladungsstärke erzeugt, wie diejenige von einem negativen Ätheron. 

Neutron

Eine nach aussen elektrisch neutral wirkende Verbindung von einem Positron und vielen negativen Ätheronen, die in ihrer Verdichtung die Ladungsstärke des Positrons erreichen.

Permanentmagnet

http://de.wikipedia.org/wiki/Permanentmagnet

Polwanderung

Vorgang in der Natur, der es dem Erdmagnetfeld ermöglicht, unerwünschten Veränderungen seiner Gleichgewichtslage ( insbesondere einer Erwärmung ) entgegen zu wirken bzw. die Folgen solcher Veränderungen abzumildern. 

 

Positron

Das Positron ist eine positive elektrische Ladung in der Stärke des Elektrons.

Pulsation

Die Natur koppelt sich über PULSATION in die Energieströme des Univerums ein und macht die Energiepotentiale der Raumenergie hierüber für sich nutzbar. Der Grund liegt darin, dass die Druckwellen der positiven Gravitonen und der negativen Ätheronen harmonisch schwingen. Aus einem Harmonie-Zustand kann man aber gemäß dem ersten Naturgesetz, dem Gesetz von der "Harmonie in der Natur" , Energien für sich nur nutzbar machen, wenn man die Harmonie in der Natur so stört, dass diese mit ihren Kräften wieder einen Harmoniezustand herstellen kann. Dies geschieht dadurch, dass man die in der Natur vorhandenen Druckwellen langsam verschiebt und dann durch ein plötzliches Beenden dieser Verschiebung ein "Loch" in den Druckwellen schafft, welches die Natur mit ihren Kräften sofort wieder schließen will und auch wird. Hierdurch kann man Geschwindigkeitsunterschiede in den Bewegungen der Gravitonen und insbesondere der Ätheronen schaffen, die dann beim gezielten Abbremsen ein nutzbares Potential ergeben. Diese Geschwindigkeitsunterschiede entstehen dadurch, dass die Gravitonen und / oder Ätheronen in dieses "Loch" sehr schnell eindringen werden, da dort ja keine so starke elektrische Abstoßung vorhanden ist wie in ihrer sonstigen "harmonischen" Umgebung. Hierbei ist zu berücksichtigen, dass durch den schnellen Abfluß wieder Löcher aufgerissen werden, welche die Natur nach dem Prinzip der elektrischen Abstoßung ebenfalls sofort füllen wird. Insofern ist drauf zu achten, dass ein Nachfließen in diese Löcher gewährleistet ist. Beispiele für eine solche Arbeitsweise der Natur sind der Blutkreislauf mit der Pulsation wie am EKG erkenntlich, das schnelle Abschalten einer zuvor langsam bestromten Spule, die schnelle Entladung eines zuvor langsam aufgeladenen Kondensators. Man erkennt, dass bei der PULSATION dem jeweiligen Widerstand im Hinblick auf "langsam" und "schnell" eine große Bedeutung zukommt.

Raumenergie

Energiepotentiale und Energieströme des Universums.

 

Resonanz Resonanz entsteht, wenn eine von aussen aufgebrachte Schwingung ( Erregerfrequenz ) mit einer der Eigenfrequenzen des erregten Materials übereinstimmt ( Resonanzfrequenzen ). Diese Resonanzfrequenzen werden von den Druckwellen der Gravitonen bestimmt. Insofern wird die im Resonanzfall stattfindende Amplitudenerhöhung aus den Energien gespeist, die in den Druckwellen der Gravitonen enthalten sind, da diese durch die Erregerfrequenz in ihrer natürlichen Harmonie gestört werden. Nach dem obersten Naturgesetz wird die Natur mit den ihr innewohnenden Kräften die Harmonie wieder herstellen, was dann durchaus auch in die sogenannte Resonanzkatastrophe führen kann, da die Natur die ==> Eigenschwingung automatisch verstärkt um der Störung entgegen zu wirken durch eine höhere Verdichtung in den Gravitonendruckwellen.

Schöpfer

HERR / Autorität u.a. über die " elektrische Kraft ". Jesus hat uns gelehrt zu beten " Vater unser, der DU bist ....  ......denn Dein ist das Reich und  d i e  K r a f t  und die Herrlichkeit in ...... ". Er weist somit  d i e  K r a f t  ausdrücklich dem VATER zu. Die Ursache der  KRAFT  ist somit im Besitz des Schöpfers. Er verfügt u.a. über das "EINE" ( Quelle : TABULA SMARAGDINA ) " = die elektrische Kraft ! Wir kennen nur die Wirkungen dieser Kraft in Form von Abstoßungskräften und Anziehungskräften im Bereich der Elektrizität und des Magnetismus.

Der Schöpfer ist der HERR über die Gravitonen. Die positiven Gravitonen stößt er über seine Sprache aus, weshalb er über sein WORT, d.h. über eine Modulation der Druckwellen des Gravitonenfeldes alle heutigen Materialien aus der Ur-Erde erzeugen konnte. Über seine Hände wirkt er mit seinen negativen Gravitonen. So hat er mit seinen beiden Händen das Licht, welches ja aus negativen Ätheronen besteht, über die elektrische Kraft am ersten Schöpfungstag in die Mitte der Ur-Erde gegeben ( Einzelheiten hierzu : " So ist die Welt erschaffen worden " unter PowerPointPräsentationen der AKADEMIE ), was heute noch über die beiden magnetischen Pole der Erde zu verifzieren ist.

Der Schöpfer hat die Menschen nach seinem Bilde erschaffen. Dies bedeutet, dass die Menschen ebenfalls im Besitz eines - sehr geringen Teiles - von positven und negativen Gravitonen sind. Sie können durch diese elektrischen Kräfte deshalb nur wirken, wenn sie sich hierzu in großen Mengen vereinen, die alle von dem gleichen Gedanken durchdrungen sind. Beispiele für die Richtigkeit dieser Aussage findet man in der BIBEL und im täglichen Leben. Das bekannteste Beispiel hierzu aus der BIBEL sind " die Trompeten von Jericho ". Hier beschreibt die BIBEL detailliert, wie der Mensch der Erdandrückung durch die positiven Gravitonen des Gravitonenfeldes entgegen wirken kann. Beweise für die Kraftwirkung der negativen Gravitonen in unseren Händen findet man z.B. in der Heilung durch Handauflegen oder allgemein in den elektrischen Potentialen unser Finger und Hände. Im Gegensatz zu unserer heutigen Wissenschaft war die Nutzung dieser elektrischen Potentiale in unseren Händen den ägyptischen Göttern bestens bekannt, wie eine Vielzahl von Darstellungen aus Alt-Ägypten zeigt, wo insbesondere die Verstärkung dieser Wirkungen über das " ANKH-Kreuz " dargestellt ist.      

Die TABULA SMARAGDINA weist in diesem Zusammenhang ausdrücklich daraufhin, dass es noch eine andere Kraft gibt, die ebenfalls im Besitz des Schöpfers ist -  die Kraft der Gedanken. Zitat aus der TABULA SMARAGDINA : " Alles ist aus dem EINEN über Anpassung entstanden - durch den Gedanken des EINEN ".

 

Schöpfung

Erschaffung von Himmel und Erde und aller Werke der Schöpfung durch den Schöpfer.

So ist die Welt erschaffen worden (PPP)

 

Sethos I.

http://de.wikipedia.org/wiki/Sethos_I.

 

Sog

Zustand einer Verdichtung, deren Dichte kleiner ist als diejenige der betrachteten Gleichgewichtslage.  

 

Solare Strahlung

Die Strahlung der Sonne. Diese Strahlung setzt sich aus zwei Anteilen zusammen : dem Licht-Anteil, der ca. 21 % Anteil an der Gesamtstrahlung hat und dem Wärmeanteil, der ca. 79 % Anteil an der Gesamtstrahlung hat. Die solare Strahlung besteht aus Wellen von negativen Ätheronen, die im Bereich des Lichtes als Druckwellen ausgebildet sind, d.h. longitidunal schwingen, während sie im Bereich der Wärme quer zur Ausbreitungsrichtung des Lichtes schwingen, d.h. transversal wie Hertz`sche Wellen. Dies rührt daher, dass die Strahlen von der Sonne bis zur Erde das Ätheronenfeld durchqueren müssen, wobei sich ein bestimmter Anteil immer mit den Druckwellen des Ätheronenfeldes abstößt, wodurch die transversale Schwingung des Wärme-Anteils entsteht. Die Anteile von Licht und Wärme in der solaren Strahlung entsprechen deshalb immer auch der Zusammensetzung unserer Lufthülle mit 21 % Sauerstoff ( entspricht dem Licht-Anteil in der solaren Strahlung ) und 79 % Stickstoff ( entspricht dem Wärme-Anteil in der solaren Strahlung ).

 

Sonne

Die Sonne ist lediglich eine Leuchte, d.h. eine Art Reflektor. Sie hat kein eigenes Licht. Ihr Licht stammt von dem Licht in der Mitte der Erde, welches mithilfe des Windes über den Mond zur Sonne gelangt (Quelle : TABULA SMARAGDINA ).

 

Spule

http://de.wikipedia.org/wiki/Spule_%28Elektrotechnik%29

 

Sterne

Die Sterne sind lediglich Leuchten, d.h. eine Art Reflektor. Sie haben kein eigenes Licht. Ihr Licht stammt von dem Licht aus der Mitte der Erde, welches die Sterne wieder in die Mitte der Erde zurückwerfen ((Einzelheiten hierzu : " So ist die Welt erschaffen worden " unter PowerPointPräsentationen der AKADEMIE ). Die Geometrie und die Anordnung der Sterne im Sternenhimmel von ägyptischen Pharaonengrabern zeigen die Kraftverhältnisses in den Sternen und die Funktionen, über welche das von der Erde kommende Licht von den Sternen wieder zur Erde zurück gestoßen wird !

 

Tabula Smaragdina

Steinplatte mit Inschriften, gefunden ca. 3.000 Jahre v. Chr. in Ägypten. Die TABULA SMARADINA enthält ergänzende Erläuterungen zum Schöpfungsbericht der BIBEL, u.a. die Aussagen über die drei verschieden starken elektrischen Ladungen im Universum, die wir mit Graviton, Ätheron und Elektrone bezeichnen und die genaue Funktionsbeschreibung darüber, dass und wie die Sonne ihr Licht von dem Licht in der Mitte der Erde erhält ( Einzelheiten hierzu : " So ist die Welt erschaffen worden " unter PowerPointPräsentationen der AKADEMIE ).  

 

Universum

Gesamtheit von Himmel und Erde

Ur-Erde

Die Ur-Erde wird in den beiden ersten Zeilen der BIBEL erwähnt. Sie besteht aus einem Teil des Ur-Wassers, welches - mit einem Teil der Ur-Finsternis vermischt - durch einen DRUCK-Vorgang zur Erdkugel geformt wird. Alle Materialien unserer heutigen Erde sind aus der Ur-Erde über das Wort des Schöpfers mithilfe des Lichtes erschaffen worden. Dieser " Anpassungsprozeß  ( Quelle : TABULA SMARAGDINA ) " begann, als der Schöpfer das Licht - nach der Trennung von der Ur-Finsternis - in die Mitte der Erde gegeben hatte ( Einzelheiten hierzu : " So ist die Welt erschaffen worden " unter PowerPointPräsentationen der AKADEMIE ).

 

Ur-Finsternis

Die Ur-Finsternis ist " Im Anfang ", d. h.  v o r  dem Beginn der Schöpfung bereits vorhanden. Die Ur-Finsternis beinhaltet noch das Licht, das der Schöpfer später von der Ur-Finsternis scheidet und in die Mitte der Erde gibt. Die Ur-Finsternis besteht nur aus positven und negativen Ätheronen und befindet sich somit in einem elektrisch neutralen Zustand.

 

Ur-Kreuz

Klick für Großansicht

Erläuterungen in der PPP "So ist die Welt erschaffen worden"

Ur-Wasser

Das Wasser, was " Im Anfang " bereits vorhanden war. " Im Anfang " sind die beiden ersten Worte der BIBEL und beschreiben den Zustand  v o r dem Beginn der Schöpfung. Das Ur-Wasser besteht nur aus Positronen und Elektronen und befindet sich somit in einem elektrisch neutralen Zustand.

 

Urwirbel

Werkzeug des Schöpfers ( s. dazu PowerPointPräsentation "So ist die Welt erschaffen worden" ).

Wärme

Eine Verdichtung von Ätheronen in die Dichte DRUCK.

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