Stichwortverzeichnis
F H Ij O Q V XY
Die Datei
befindet sich im Aufbau. Es sind noch nicht alle Begriffe
endgültig definiert. Zum Teil besteht beim Akademie-Wissen noch
Forschungsbedarf.
Elektrische Ladung, deren Stärke
zwischen der des Gravitons und der des Elektrons liegt. Es
gibt sowohl positiv als auch negativ geladene
Ätheronen. Die positiven Ätheronen bilden die
Himmelskugel (d.h. den äusseren "Rand " des
Himmels) und sind ein wesentlicher Bestandteil der
Atomkerne. Die negativen Ätheronen bilden das
Ätheronenfeld. Ätheronendruck Der Ätheronendruck innerhalb von Materie ist von
Material zu Material unterschiedlich und eine der
wichtigsten Bestimmungsgrößen für die
Eigenschaften des Materials, z.B. im Hinblick auf die
elektrischen (und damit auch für die magnetischen)
Kennwerte. Der Ätheronendruck in jedem Material
ist immer niedriger als der Druck der Dichte in dem
umgebenden Ätheronenfeld, weil das Material ansonsten
"explodieren" würde. Nähert man zwei
unterschiedliche Materialien so aneinander an, dass
keinerlei Ätheronen aus dem Ätheronefeld mehr an
der Kontaktstelle zwischen den beiden Materialien vorhanden
sind, dann kann es zu einem Ausgleich des unterschiedlichen
Ätheronendrucks in den Materialien
kommen. Die Wirkungen eines solchen
Ausgleiches sind die Grundlage dessen, was unsere
heutige Wissenschaft als "Chemie" bezeichnet. So kommt z.B.
dem Ätheronendruck des Sauerstoffes eine besondere
Bedeutung zu, da dieser sehr nahe an dem Druck der Dichte
des Ätheronenfeldes liegt. Dies ist auch der Grund
dafür, dass Sauerstoff
andere Materialien "oxydieren" kann.
Der Druckausgleich vom höheren Ätheronendruck
des Sauerstoffes mit dem Ätheronendruck das anderen
Materiales kann sehr leicht zu einer Zerstörung
des Gitters im dem anderen Material führen, da dessen
Gitter ja nicht für den höheren
Ätheronendruck ausgelegt ist. Dieses Beispiel macht
auch klar, warum bei einer "Oxydation" immer Wärme
freigesetzt wird. Es handelt sich hierbei um die am Gitter
des anderen Stoffes beim Vorgang des Druckausgleiches
abgebremsten Ätheronen des Sauerstoffes, die sich
hierdurch höher verdichten als die Dichte des sie
umgebenden Ätheronenfeldes beträgt, was wir als"
Wärme" empfinden. Das dieser höhere Druck auch
Gitterelektronen verschieben kann, wurde a.a.O. ("Elektrischer
Widerstand") bereits dargelegt. Ätheronenfeld Das Ätheronenfeld
wird aus den negativen Ätheronen
gebildet. Es besteht aus zwei Druckwellen - und zwar
einer Druckwelle vom Mittelpunkt der Erde zu den
Sternen und einer Druckwelle vom Vordergrund der Sterne
bis in die Erde hinein. Diese beiden Druckwellen erzeugen im
Bereich der Erdoberfläche ein weitgehend homogenes
Feld. Atomkern Der Atomkern besteht aus positiven
Ätheronen und aus positiven Gravitonen. http://de.wikipedia.org/wiki/Batterie Zustand einer Verdichtung, deren
Dichte größer ist als diejenige der betrachteten
Gleichgewichtslage. Diese Verdichtungen können
herbeigeführt werden durch die Verdichtung von ÄTHERONEN,
d.h. über eine Erhöhung der Wärme ( bzw. Temperatur, als
Maßstab Jegliche Materie wird in der Natur unterschieden von anderer
Materie durch ihre sogenannte Eigenschwingung(en) oder auch
Eigenfrequenz(en) genannt. Verantwortlich hierfür sind die
Gravitonendruckwellen, welche an den unterschiedlichen Atomkernen
unterschiedlich abgestoßen werden. Dieses dadurch entstehende
Schwingungsmuster beschreibt jegliche Materie bis hin zum einzelnen
Atom. Elektrische Batterie
Es gelten analog die Bemerkungen zum
"Elektrischen Kondensator" . Für den technischen Aufbau
siehe " Batterie" . Elektrische Influenz siehe unter "Elektrische Kraft " Elektrischer
Kondensator Meyer`s Konversationslexikon von
1885-1892 führt dazu aus :" Elektrische
Kondensatoren (Verdichtungs- oder
Ansammlungsapparate) , beruhen auf der elektrischen
Verteilung oder Influenz und auf der gegenseitigen
Bindung der zwei entgegengesetzten zu beiden Seiten einer
isolierenden Schicht auf leitenden Flächen sich
ansammelnden Elektrizitäten." Elektrische Kraft Die Kraft-Wirkung zwischen mindestens zwei
elektrischen Ladungen. Diese Kraft-Wirkung kann in einer
Abstoßung ( bei gleichnamigen Ladungen ) oder
einer Anziehung ( bei ungleichnamigen Ladungen)
bestehen. Elektrische Ladung Eine bestimmte Menge einer bestimmten Art von
Elektrizität. Im Universum kann man 3 verschieden
starke elektrische Ladungen vorfinden ( s. dazu unter
Ladungsstärke ), die jeweils polar
aufgebaut sind: so gibt es
gleichermaßen positive und negative
elektrische Ladungen. Elektrischer Magnetismus Wirkung einer elektrischen
Abstoßung von Ätheronen des Ätheronenfeldes
mit anderen Ätheronen einer höheren Dichte
(DRUCK) - wodurch ein magnetischer NORD-POL entsteht
- bzw. einer niedrigeren Dichte (SOG) - wodurch
ein magnetischer SÜD-Pol entsteht - die entweder
temporär ( "Elektrische Spule" ) oder dauerhaft ("
Permanentmagnet" ) durch einen elektrischen Strom
verursacht wird. Elektrischer Permanentmagnet
Elektrischer Leiter, welcher
durch direkte Einwirkung
einer Spannungsquelle oder indirekte
Einwirkung über ein Magnetfeld durch einen
elektrischen Stromfluß eine dauerhafte Polarisierung
im Bereich der Ätheronen ausweist, d.h. die klar
unterscheidbare Ausbildung eines DRUCK- Bereiches
(magnetischer NORD-POl) und eines SOG - Bereiches
(magnetischer SÜD-Pol) und der magnetsich neutralen
Gleichgewichtslage (GGL) innerhalb des
Leiters. Elektrisches
NULL-Potenzial Gleichgewichtslage des
Ätheronenfeldes auf der Erdoberfläche. Dieses
Ätheronefeld ist auch dafür
verantwortlich, dass die freien Elektronen auf der
Erdoberfläche dort über elektrische
Abstoßung" festgehalten" werden. Elektrische Spannung
Meyers-Konversationslexikon von 1888
sagt hierzu :" Elektrische Spannung, der Druck, welchen
die auf einem Körper im Ruhezustand angesammelte
freie Elektrizität auf das umgebende nicht
leitende Mittel ausübt, indem sie von dem Körper
zu entweichen strebt. Die e. S. ist dem Quadrat der
elektrischen Dichte proportional." Elektrische Spule Meyer`s Konversationslexikon von 1885
- 1892 führt dazu aus : "Spule, eine
hölzerne Walze zum Aufwickeln von Garn, Draht etc."
. Ist dieser Draht von elektrischem
Strom durchflossen, dann erhält man die" Elektrische
Spule" . Spulen können außerdem ohne Kern
gewickelt werden bzw. der Kern wird nach dem Wickeln
entfernt (Luftspule) oder man benutzt einen Kern aus einem
anderen Material (z.B. Eisen, Eisenkernspule). Eine
elektrische Spule besteht somit in ihrer ursprünglichen
Art im wesentlichen aus einem aufgewickelten
Draht. Damit in dieser Spule ein Strom
fließen kann, muß ein nutzbares elektrisches
Potenzial vorhanden sein, z.B. ein Kondensator oder eine
Batterie. Wie die Ausführungen zum" Elektrischen
Kondensator" und zur" Elektrischen Batterie" zeigen,
liegt - nach der Verbindung mit der Spannungsquelle
- an dem einen Ende dieses Drahtes ein SOG vor
und an dem anderen Ende des Drahtes ein DRUCK, während
in der Mitte des Drahtes das NULL-Potenzial vorhanden
ist, d.h. kurz nach der Verbindung des Drahtes mit beiden
Polen der Spannungsquelle fließt in der Mitte des
Drahtes überhaupt kein Strom. Da der Draht vor dem
verbinden mit der Spannungsquelle elektrisch spannungsfrei
ist (er liegt auf NULL-Potenzial), ergibt sich nach der
Verbindung des Drahtes mit der Spannungsquelle
die folgende Situation : Der DRUCK-Teil der
Spannungsquelle kann sich nicht ohne weiteres sofort
vollständig in den Draht abbauen, da die elektrischen
Ladungen der Spannungsquelle (negative Ätheronen und
Elektronen) im Draht auf die dort befindlichen
elektrischen Ladungen (negative Ätheronen und
Elektronen) treffen und somit abgestoßen werden. Diese
Abstoßung äussert sich wie folgt : (Anmerkung : Die benannte"
Rechtwinkligkeit " ergibt sich hierbei aus den
Kraftlinien- (Feldlinien-) Bildern gleichnamiger
elektrischer Ladungen.) Elektrischer Strom Fluß von elektrischen
Ladungen. Hierbei
fließen neben den Elektronen immer auch Ätheronen
durch und/oder aussen an einem Leiter. Dabei ist der
Strom der Ätheronen sehr viel stärker als der
Strom der Elektronen, was man mit einer
Elektrisiermaschine beweisen kann. Wird eine
solche Maschine solange aufgeladen bis ein Elektroskop
keinen weiteren Ausschlag mehr zeigt und entlädt man
dann die Maschine über ein handelsübliches
Meßgerät aus dem Supermarkt durch
einen Kondensator gegen Erde, so kann man
nacheinander zwei Meßwerte ablesen : erst einen hohen
Wert im Ampere-Bereich für die Ätheronen und dann
einen kleinen Wert im Milli-Ampere-Bereich für die
Elektronen. Der Grund liegt darin, dass die
Meßgeräte nur ca. 1x je Sekunde einen
Meßwert nehmen, weshalb man beide
Ergebnisse direkt hintereinander erhält
! Meyer`s Konversationslexikon von 1885
- 1892 führt dazu aus : "Elektrischer Widerstand ist
der W., den ein Körper dem Durchgang eines elektrischen
Stroms entgegensetzt." Wenn der Körper zunächst
elektrisch spannungsfrei ist, d.h. auf NULL-Potenzial liegt,
dann gelten zunächst die gleichen Ausführungen wie
unter" Elektrischer Spule" bereits dargelegt - mit den
folgenden Ergänzungen : Sind in einem Leiter nur wenig frei
verschiebliche Elektronen vorhanden und / oder die
Bremswirkung der Gitterelektronen ist sehr hoch, dann kann
dieser Leiter in seinem Aufbau bereits bei einem kurzen
Stromfluß zerstört werden, weil dann die
verdichteten Ätheronen und Elektronen aus dem
DRUCK-Teil der Spannungsquelle an den Gitterelektronen des
Leiters sehr stark abgebremst werden, wobei eine erneute
Verdichtung entsteht, die zu einer Verschiebung der
Gitterelektronen führen kann, wodurch der
Übergang in den flüssigen oder - bei der
kompletten Herauslösung von Elektronen aus dem
Gitter - sogar in den gasförmigen Zustand erfolgen
kann, was schließlich zu einer Zerstörung des
Leiters führt. Diese Gegebenheit wird z.B. bei der
Schmelzsicherung vorteilhaft
angewandt. Elektrizität Grundlage der elektrischen Ladung und damit auch der
elektrischen Kraft. Die elektrische Ladung mit der
höchsten Ladungsstärke. Das Elektron hat eine
negative Polarität. Gegenpol : das Positron. Elektroskop Energie Energiepotentiale Durch den Schöpfungsprozess
errichtete DRUCK - SOG - Positionen : 1) Wasser der Erde (DRUCK) im
Verhältnis zum Vakuum des Himmels (SOG). 2) Licht der Erde (DRUCK) im
Verhältnis zur Finsternis des Himmels (SOG). Energieströme Bewegung von Ladungen Erderwärmung Die Erderwärmung ist eine direkte Folge der
Verbrennung fossiler Stoffe durch den Menschen. Der
Mensch greift durch diese Verbrennung fossiler Stoffe
direkt - und mittlerweile sehr massiv - in den
natürlichen Kreislauf des Lichtes ein und
verändert durch dieses Tun eine wichtige
Gleichgewichtslage im Universum : den natürlichen DRUCK
im Ätheronenfeld ! Die Verbrennungswärme aus
der Verbrennung fossiler Stoffe ( = Freisetzung von
negativen Ätheronen ) erhöht nämlich die
Dichte der Ätheronen im Ätheronenfeld
gegenüber dem Gleichgewichtslage aus der Schöpfung
- im Universum wird es
wärmer. Erdmagnetfeld Das Erdmagnetfeld entstand als Folge des Vorganges, dass
das Licht - nach der Trennung von der Finsternis - vom
Schöpfer von zwei Seiten in die Mitte der Erde gegeben
wurde. Die "magnetischen Pole " kennzeichnen hierbei die
Eintrittsöffnungen des Lichtes in die Erde. In der
Mitte der Erde trafen diese beiden Wolken gleichnamiger
elektrischer Ladungen aufeinander und stießen sich
dort gegenseitig ab - und zwar nach neben, in der Art
wie dies z.B. auch zwei Wasserstrahlen tun, die man direkt
aufeinander richtet. Dieser Vorgang führte zum Austritt
von großen Teilen des Lichtes aus der Erde. Diese
Ausstrittsstellen des Lichtes aus der Erde kann man auf
einer Weltkarte sehr gut erkennen: es sind dies die
Wüstengebiete oberhalb und unterhalb des Äquators.
Man erkennt auch, dass diese beiden
Wüstengürtel der Erde nicht parallel sind zum
Äquator. Dies ist dadurch bedingt, dass der
Eintritt des Lichtes nur neben den geografischen Polen (
Erdachse ) erfolgen konnte, da der Ort direkt an der Achse
durch den Urwirbel besetzt ist. Dieses dort in den
Wüstengürteln der Erde ausgetretene Licht tritt zu
einem bestimmten Teil an den magnetischen Polen der
Erde wieder ein, bedingt durch den SOG, der dort entstand,
als das Licht in die Erde eindrang. Die endgültige
Ausgestaltung des Erdmagnetfeldes erfolgte dann über
das von den Sternen wieder zur Erde
zurückgestoßene Licht ( s. dazu
PowerPointPräsentation "So
ist die Welt erschaffen worden" ). Insofern sind die
magnetischen Pole in der Nähe der beiden geografischen
Pole zwei SÜD-POLE. Die beiden magnetischen
NORD-Pole des Erdmagnetfeldes liegen in der Mitte der
Erde. Zustand einer Verdichtung
mit gleichbleibender Dichte als eine
Erschaffenheit aus der Schöpfung. Beispiele für
Gleichgewichtslagen: Der Luftdruck im Bereich der
Erdoberfläche, das Ätheronenfeld im Bereich der
Erdoberfläche, unsere Körpertemperatur, die
Rotationsgeschwindigkeit der Erde, u.a.m. Graviton kleinste elektrische Ladung,
Ladungsstärke wesentlich geringer als Ätheron.
Positive Gravitonen finden sich im Atomkern, im
Gravitonenfeld und in unserer Sprache. Negative
Gravitonen finden sich im Sternenhintergrund und - mit
einem geringem Anteil - in unseren
Händen. Gravitonenfeld Druckwellen aus positiven Gravitonen,
die vom Rand des Himmels zum Erdmittelpunkt gerichtet sind.
Das Gravitonenfeld beeinflußt u.a. die
Erdandrückung und den Magnetismus des
Eisens. Kälte Eine Verdünnung von
Ätheronen
in die Dichte SOG. Kreislauf des Lichtes Durch die Schöpfung vorgegebene Gleichgewichtslage,
welche den natürlichen DRUCK im
Ätheronenfeld nach dem folgendem Prinzip bestimmt
: die Freisetzung von Licht und Wärme durch
die Verbrennung von l e b e n d i g e r
Materie ( = Verzehr aller Arten von Pflanzen
durch Erdentiere und Menschen ) wird in der Natur zum
Ausgleich gebracht durch einen fortwährenden
und gleich großen "Verzehr" von Licht
/ Wärme durch die Pflanzen im Rahmen der
Photosysthese. http://de.wikipedia.org/wiki/Kompass Kondensator http://de.wikipedia.org/wiki/Kondensator_%28Elektrotechnik%29 Kontaktspannung Meyer's Konversationslexikon von 1885 -1892 führt
dazu aus : "In der elektrischen Spannungsreihe für
Berührungselektrizität (Voltasche Spannungsreihe
oder elektromotorische Reihe) sind die Metalle und einige
andre feste Körper, wie Kohle und gewisse Metalloxyde
(die Leiter erster Klasse), so angeordnet, daß jeder
Körper, mit einem der folgenden berührt, positiv,
mit einem der vorhergehenden berührt, negativ
elektrisch wird. Die wichtigsten Stoffe dieser Reihe sind:
Kalium, amalgamiertes Zink, Zink, Blei, Zinn, Eisen; Kupfer,
Quecksilber, Silber, Gold, Platin, Kohle, Braunstein.
Für diese Reihe gilt das Voltasche Spannungsgesetz: die
elektromotorische Kraft (oder Potenzialdifferenz) zwischen
zwei beliebigen dieser Körper ist gleich der Summe der
elektromotorischen Kräfte aller zwischenliegenden
Paare." " Aber eines dürfen wir doch nicht
übersehen, was bisher unberücksichtigt blieb und
für die Kontaktspannungen zwischen Metallen höchst
wesentlich ist. Sie bleiben aus, wenn man die beiden
verschiedenen Metalle aufs Sorgfältigste entgast, also
erhitzt und zugleich dem Vakuum ausgesetzt hat ". Dieser
Satz aus dem " Handbuch der Elektrizität und des
Magnetismus " von L. Graetz, 1912, Band 1, S. 428 / 429,
zeigt sehr schön, dass keine Kontaktspannung mehr
besteht, wenn der unterschiedliche Ätheronendruck in
den Materialien durch die Zufuhr von verdichteten Ätheronen
(Wärme) solange erhöht wird bis der
Ätheronendruck in beiden Materialien höher ist als
im Ätheronenfeld, was sich schließlich durch den
Austritt von verdichteten Ätheronen (Wärme) in das
Ätheronenfeld (Umgebung) äussert. Eine der beiden
Bezugsgrößen für die Stärke einer
elektrischen Kraft. Die andere Bezugsgröße ist
der Abstand zwischen einzelnen Ladungen. Der Betrag der
elektrischen Kraft wird durch das Gesetz von Coulomb
beschrieben. Im Universum gibt es 3 verschiedene
Ladungsstärken : diejenige des Gravitons ( kleinste
Ladungsstärke ), diejenige des Ätherons ( mittlere
Ladungsstärke ) und diejenige des Elektrons (
größte Ladungsstärke ). Licht Eine der Wirkungen, welche die Wellen der solaren
Strahlung im Ätheronenfeld hervorrufen. Der Mond ist lediglich eine Leuchte, d.h. eine Art
Reflektor. Er hat kein eigenes Licht. Seine teilweise
Helligkeit stammt vom Licht der Sonne. Der
Mond muß der Erde immer die gleiche Seite
zuwenden, damit er seine Aufgabe erfüllen kann, die
Sonne mit dem Licht aus der Mitte der Erde zu versorgen
(Einzelheiten hierzu : " So ist die Welt erschaffen worden "
unter PowerPointPräsentationen der AKADEMIE). Molekül Nefertari Neutrino Eine nach aussen elektrisch
temporär neutral wirkende Verbindung von einem
negativen Ätheron und vielen positiven Gravitonen.
Diese Verbindung ist nur dann elektrisch neutral, d.h. das
Neutrino existiert nur solange, als im Gravitonenfeld
eine Verdichtung vorliegt, welche in der Summe der
einzelnen Ladungsstärken der verdichteten positiven
Gravitonen die gleiche Ladungsstärke erzeugt, wie
diejenige von einem negativen Ätheron. Neutron Eine nach aussen elektrisch neutral
wirkende Verbindung von einem Positron und vielen negativen
Ätheronen, die in ihrer Verdichtung die
Ladungsstärke des Positrons erreichen. Polwanderung Vorgang in der Natur, der es dem Erdmagnetfeld
ermöglicht, unerwünschten Veränderungen
seiner Gleichgewichtslage ( insbesondere einer
Erwärmung ) entgegen zu wirken bzw. die Folgen solcher
Veränderungen abzumildern. Positron Das Positron ist eine positive
elektrische Ladung in der Stärke des
Elektrons. Pulsation Die Natur koppelt sich über
PULSATION in die Energieströme des Univerums ein und
macht die Energiepotentiale der Raumenergie hierüber
für sich nutzbar. Der Grund liegt darin, dass die
Druckwellen der positiven Gravitonen und der negativen
Ätheronen harmonisch schwingen. Aus einem
Harmonie-Zustand kann man aber gemäß dem ersten
Naturgesetz, dem Gesetz von der "Harmonie in der Natur"
, Energien für sich nur nutzbar machen, wenn man die
Harmonie in der Natur so stört, dass diese mit ihren
Kräften wieder einen Harmoniezustand herstellen
kann. Dies geschieht dadurch, dass man die in der Natur
vorhandenen Druckwellen langsam verschiebt und dann durch
ein plötzliches Beenden dieser Verschiebung ein
"Loch" in den Druckwellen schafft, welches die
Natur mit ihren Kräften sofort wieder
schließen will und auch wird. Hierdurch kann man
Geschwindigkeitsunterschiede in den Bewegungen der
Gravitonen und insbesondere der Ätheronen
schaffen, die dann beim gezielten Abbremsen ein
nutzbares Potential ergeben. Diese
Geschwindigkeitsunterschiede entstehen dadurch, dass die
Gravitonen und / oder Ätheronen in dieses "Loch" sehr
schnell eindringen werden, da dort ja keine so starke
elektrische Abstoßung vorhanden ist wie in ihrer
sonstigen "harmonischen" Umgebung. Hierbei ist zu
berücksichtigen, dass durch den schnellen Abfluß
wieder Löcher aufgerissen werden, welche die Natur nach
dem Prinzip der elektrischen Abstoßung ebenfalls
sofort füllen wird. Insofern ist drauf zu achten, dass
ein Nachfließen in diese Löcher
gewährleistet ist. Beispiele für eine solche
Arbeitsweise der Natur sind der Blutkreislauf mit der
Pulsation wie am EKG erkenntlich, das schnelle Abschalten
einer zuvor langsam bestromten Spule, die schnelle
Entladung eines zuvor langsam aufgeladenen Kondensators. Man
erkennt, dass bei der PULSATION dem jeweiligen
Widerstand im Hinblick auf "langsam" und "schnell" eine
große Bedeutung zukommt. Energiepotentiale und
Energieströme des Universums. HERR / Autorität u.a. über die " elektrische
Kraft ". Jesus hat uns gelehrt zu beten " Vater unser, der
DU bist .... ......denn Dein ist das Reich und d
i e K r a f t und die Herrlichkeit in
...... ". Er weist somit d i e K r a f t
ausdrücklich dem VATER zu. Die Ursache der
KRAFT ist somit im Besitz des Schöpfers. Er
verfügt u.a. über das "EINE" ( Quelle : TABULA
SMARAGDINA ) " = die elektrische Kraft ! Wir kennen nur
die Wirkungen dieser Kraft in Form von
Abstoßungskräften und Anziehungskräften im
Bereich der Elektrizität und des Magnetismus. Der Schöpfer ist der HERR über die Gravitonen.
Die positiven Gravitonen stößt er über seine
Sprache aus, weshalb er über sein WORT, d.h. über
eine Modulation der Druckwellen des Gravitonenfeldes alle
heutigen Materialien aus der Ur-Erde erzeugen
konnte. Über seine Hände wirkt er mit
seinen negativen Gravitonen. So hat er mit seinen beiden
Händen das Licht, welches ja aus negativen
Ätheronen besteht, über die elektrische Kraft am
ersten Schöpfungstag in die Mitte der Ur-Erde
gegeben ( Einzelheiten hierzu : " So ist die Welt
erschaffen worden " unter PowerPointPräsentationen
der AKADEMIE ), was heute noch über die beiden
magnetischen Pole der Erde zu verifzieren ist. Der Schöpfer hat die Menschen nach seinem
Bilde erschaffen. Dies bedeutet,
dass die Menschen ebenfalls im Besitz eines -
sehr geringen Teiles - von positven und negativen Gravitonen
sind. Sie können durch diese elektrischen Kräfte
deshalb nur wirken, wenn sie sich hierzu in
großen Mengen vereinen, die alle von dem gleichen
Gedanken durchdrungen sind. Beispiele für die
Richtigkeit dieser Aussage findet man in der BIBEL und
im täglichen Leben. Das bekannteste Beispiel hierzu aus
der BIBEL sind " die Trompeten von Jericho ". Hier
beschreibt die BIBEL detailliert, wie der Mensch der
Erdandrückung durch die positiven Gravitonen des
Gravitonenfeldes entgegen wirken kann. Beweise für
die Kraftwirkung der negativen Gravitonen in unseren
Händen findet man z.B. in der Heilung durch
Handauflegen oder allgemein in den elektrischen
Potentialen unser Finger und Hände. Im Gegensatz zu
unserer heutigen Wissenschaft war die Nutzung
dieser elektrischen Potentiale in unseren Händen
den ägyptischen Göttern bestens bekannt, wie
eine Vielzahl von Darstellungen aus Alt-Ägypten zeigt,
wo insbesondere die Verstärkung dieser Wirkungen
über das " ANKH-Kreuz " dargestellt
ist. Die TABULA SMARAGDINA weist in diesem
Zusammenhang ausdrücklich daraufhin, dass es noch
eine andere Kraft gibt, die ebenfalls im Besitz des
Schöpfers ist - die Kraft der
Gedanken. Zitat aus der TABULA SMARAGDINA : " Alles ist
aus dem EINEN über Anpassung entstanden - durch den
Gedanken des EINEN ". Schöpfung Erschaffung von Himmel und Erde und
aller Werke der Schöpfung durch den
Schöpfer. So ist die Welt erschaffen worden (PPP) Sethos I. http://de.wikipedia.org/wiki/Sethos_I. Sog Zustand einer Verdichtung, deren
Dichte kleiner ist als diejenige der betrachteten
Gleichgewichtslage. Solare Strahlung Die Strahlung der Sonne. Diese Strahlung setzt sich aus
zwei Anteilen zusammen : dem Licht-Anteil, der ca. 21 %
Anteil an der Gesamtstrahlung hat und dem
Wärmeanteil, der ca. 79 % Anteil an der
Gesamtstrahlung hat. Die solare Strahlung besteht aus Wellen
von negativen Ätheronen, die im Bereich des Lichtes als
Druckwellen ausgebildet sind, d.h. longitidunal schwingen,
während sie im Bereich der Wärme quer zur
Ausbreitungsrichtung des Lichtes schwingen, d.h. transversal
wie Hertz`sche Wellen. Dies rührt daher, dass die
Strahlen von der Sonne bis zur Erde das Ätheronenfeld
durchqueren müssen, wobei sich ein bestimmter
Anteil immer mit den Druckwellen des
Ätheronenfeldes abstößt, wodurch die
transversale Schwingung des Wärme-Anteils entsteht. Die
Anteile von Licht und Wärme in der solaren Strahlung
entsprechen deshalb immer auch der Zusammensetzung unserer
Lufthülle mit 21 % Sauerstoff ( entspricht dem
Licht-Anteil in der solaren Strahlung ) und 79 % Stickstoff
( entspricht dem Wärme-Anteil in der solaren Strahlung
). Sonne Die Sonne ist lediglich eine Leuchte, d.h. eine Art
Reflektor. Sie hat kein eigenes Licht. Ihr Licht stammt von
dem Licht in der Mitte der Erde, welches mithilfe des Windes
über den Mond zur Sonne gelangt (Quelle : TABULA
SMARAGDINA ). Spule http://de.wikipedia.org/wiki/Spule_%28Elektrotechnik%29 Sterne Die Sterne sind lediglich Leuchten, d.h. eine Art
Reflektor. Sie haben kein eigenes Licht. Ihr Licht stammt
von dem Licht aus der Mitte der Erde, welches die Sterne
wieder in die Mitte der Erde zurückwerfen
((Einzelheiten hierzu : " So
ist die Welt erschaffen worden " unter
PowerPointPräsentationen der AKADEMIE ). Die
Geometrie und die Anordnung der Sterne im Sternenhimmel
von ägyptischen Pharaonengrabern zeigen die
Kraftverhältnisses in den Sternen und die Funktionen,
über welche das von der Erde kommende Licht von den
Sternen wieder zur Erde zurück gestoßen wird
! Steinplatte mit Inschriften, gefunden ca. 3.000 Jahre v.
Chr. in Ägypten. Die TABULA SMARADINA enthält
ergänzende Erläuterungen zum
Schöpfungsbericht der BIBEL, u.a. die Aussagen
über die drei verschieden starken elektrischen Ladungen
im Universum, die wir mit Graviton, Ätheron und
Elektrone bezeichnen und die genaue Funktionsbeschreibung
darüber, dass und wie die Sonne ihr Licht von
dem Licht in der Mitte der Erde erhält ( Einzelheiten
hierzu : " So ist
die Welt erschaffen worden " unter
PowerPointPräsentationen der AKADEMIE
). Gesamtheit von Himmel und Erde
Ur-Erde Die Ur-Erde wird in den beiden ersten Zeilen der
BIBEL erwähnt. Sie besteht aus einem Teil des
Ur-Wassers, welches - mit einem Teil der
Ur-Finsternis vermischt - durch einen
DRUCK-Vorgang zur Erdkugel geformt wird. Alle Materialien
unserer heutigen Erde sind aus der Ur-Erde
über das Wort des Schöpfers mithilfe des Lichtes
erschaffen worden. Dieser " Anpassungsprozeß (
Quelle : TABULA SMARAGDINA ) " begann, als der Schöpfer
das Licht - nach der Trennung von der Ur-Finsternis - in die
Mitte der Erde gegeben hatte ( Einzelheiten hierzu : "
So ist die Welt
erschaffen worden " unter PowerPointPräsentationen
der AKADEMIE ). Ur-Finsternis Die Ur-Finsternis ist " Im Anfang ", d. h. v o
r dem Beginn der Schöpfung bereits
vorhanden. Die Ur-Finsternis beinhaltet noch das Licht, das
der Schöpfer später von der Ur-Finsternis
scheidet und in die Mitte der Erde gibt. Die Ur-Finsternis
besteht nur aus positven und negativen
Ätheronen und befindet sich somit in einem elektrisch
neutralen Zustand. Ur-Kreuz Erläuterungen in der PPP
"So ist die Welt erschaffen worden" Ur-Wasser Das Wasser, was " Im Anfang " bereits vorhanden war. " Im
Anfang " sind die beiden ersten Worte der BIBEL und
beschreiben den Zustand v o r dem Beginn der
Schöpfung. Das Ur-Wasser besteht nur aus Positronen
und Elektronen und befindet sich
somit in einem elektrisch neutralen Zustand. Urwirbel Werkzeug des Schöpfers ( s. dazu
PowerPointPräsentation "So
ist die Welt erschaffen worden" ).
Atom
Das Atom besteht aus dem
Atomkern, der Hülle der Elektronen und den ( negativen )
Ätheronen zwischen Atomkern und Hülle. Der Atomkern selbst
hat ein positives Graviton in seiner Mitte, welches umgeben ist von
Finsternis ( = positiven Ätheronen ).
Coulombsches Gesetz
http://de.wikipedia.org/wiki/Coulombsches_Gesetz
Druck
für die Wärme ) und / oder über eine Verdichtung der
ELEKTRONEN. Beispiel : Wenn man Luft verdichtet ( Kompressor ), dann
erwärmt sich diese Luft. Die Erhöhung des Druckes geschieht
somit dadurch, dass bei diesem Vorgang Ätheronen und Elektronen
verdichtet werden. Da nach der Verdichtung die Abstände zwischen
den negativ geladenen Elektronen und den negativ geladenen
Ätheronen geringer sind, existieren zwischen diesen Ladungen nach
dem Gesetz von Coulomb höhere Abstossungskräfte, die den
höheren Druck ( DRUCK = Kraft / Fläche ) erzeugen. Führt
man jetzt die Wärme ab bis die Ausgangstemperatur wieder erreicht
ist, dann bleiben nur die verdichteten Elektronen übrig. In diesem
Fall wird somit die Erhöhung des Druckes ausschliesslich durch die
höhere Verdichtung der Elektronen bewirkt, da mehr Elektronen als
vor der Verdichtung in betrachteten Volumen sind.
Es gibt jedoch auch noch eine andere Möglichkeit DRUCK zu
erzeugen. So z.B. beim Luftdruck. Hier drücken die elektrisch
positiv geladenen Gravitonen aus dem Gravitonenfeld auf die elektrisch
positiv geladenen Atomkerne der Luft und schieben diese Richtung
Erdmittelpunkt. Hierbei werden natürlich die Elektronen, welche
vom elektrisch positiv geladenen Atomkern angezogen werden, und welche
die sogenannte Elektronenhülle um den positiven Atomkern bilden,
mit verschoben und dadurch ebenfalls verdichtet, was wiederum zu einer
Erhöhung der Abstossungskräfte zwischen den Elektronen
führt und somit zu einer Druckerhöhung. Gleiches gilt
für die Ätheronen im Atom und auch für die
Ätheronen zwischen den Atomen bzw. Molekülen der Luft.
Führt man einem abgeschlossenen Luftvolumen Wärme =
verdichtete Ätheronen zu, so steigt der Druck, da sich die
Ätheronen zwischen die Elektronen und die bereits vorhandenen
Ätheronen schieben.
DRUCK ist somit immer das Ergebnis einer Verdichtung von elektrisch
negativ geladenen Ätheronen und/oder elektrisch negativ geladenen
Elektronen, weil hierdurch die Abstossungskräfte zwischen diesen
elektrischen Ladungen nach dem Gesetz von Coulomb erhöht werden
!
Eigenschwingung
Hierüber werden z.B. auch alle Bewegungen des Menschen
ausgelöst, indem der Gedanke, z.B. einen Arm bewegen zu wollen,
sofort dadurch umgesetzt wird, indem das für den Arm bzw. seine
Teile/Teilchen charakteristische Schwingungsmuster abgebaut und direkt
nebenan wieder aufgebaut wird und dies viele tausendmal in der Sekund
bis die gewünschte Position erreicht ist.
Diese Eigenschwingung der Materie kann man beeinflussen, s. ===> Resonanz.
Diese Erklärung des elektrischen Kondensators,
welche die wichtigsten Begriffe (Verdichtung, Ansammlung,
Influenz) bereits enthält, bedarf lediglich
einer kleinen - aber fundamentalen - Erweiterung
bzw.Korrektur. So befindet sich auf einer der beiden
leitenden Flächen immer eine Verdichtung (DRUCK)
von elektrischen Ladungen (Ätheronen und
Elektronen) gegenüber der Gleichgewichtslage (GGL),
während auf der anderen leitenden Fläche eine
Verdünnung (SOG) von elektrischen Ladungen
gegenüber der GGL zu verzeichnen ist. Die GGL
entspricht hierbei der Dichte der jeweiligen
elektrischen Ladungen auf der Erdoberfläche
(Elektrisches NULL-Potenzial). Somit findet sich
zwischen den beiden Platten eines Kondensators
immer die GGL des elektrischen NULL-Potenziales. Eine
Spannung von z.B. 12 Volt, die wir mit unseren
Meßgeräten messen, setzt sich somit zusammen aus
einem DRUCK-Teil von +6 Volt (DRUCK gegenüber GGL) und
einem SOG - Teil von -6 Volt (SOG gegenüber GGL
).
Diese Definition kommt der Realität bereits sehr
nahe. Elektrische Spannung entsteht über eine
Verdichtung von Ätheronen durch
Elektronen gegenüber der Gleichgewichtslage
(GGL), in diesem Fall der Erdoberfläche.
Die elektrische Spannung kann hierbei durch eine
Verschiebung von Elektronen (Beispiele :
Faradaybecher, Elektrisiermaschine ) ebenso aufgebaut
werden wie durch anströmende Ätheronen, welche an
einem Elektron abgebremst werden (Beispiele :
zusammenbrechendes Magnetfeld, Photovoltaik ) -
in jedem Fall sind aber die Ätheronen die eigentlichen
Träger der elektrischen Spannung, da
diese zwischen den Elektronen verdichtet werden. Der
Grund hierfür liegt darin, dass die Ätheronen
des Ätheronenfeldes zwischen allen Elektronen
existent sind! Insofern bedeutet ein Abbau von Spannung
nichts anderes, als dass der DRUCK in der Spannungsquelle in
Bezug auf die GGL niedriger wird. Natürlich existiert
eine elektrische Spannung auch im SOG-Bereich, d.h. von der
GGL auf ein niedrigeres DRUCK-Niveau als in der GGL
vorhanden. Wenn wir eine elektrische Spannung mit den
handelsüblichen Meßgeräten messen, z.B.
zwischen den Polen einer Batterie oder eines Kondensators,
dann messen wir immer den DRUCK-Anteil und den SOG-Anteil
gleichzeitig und additiv, da jede dieser
Spannungsquellen eine DRUCK- und eine SOG-Seite
hat. Eine elektrische Spannung entsteht somit immer
dann, wenn die Dichte der elektrischen Ladung auf
der Erdoberfläche und damit ihr GGL - DRUCK durch eine
Verschiebung von Ladungen verändert
wird. Eine solche Verschiebung beginnt
zwangsläufig immer mit einem WEGNEHMEN von einem Ort
und dem sich dann anschließenden HINZUFÜGEN an
einem anderen Ort. Insofern entstehen der
SOG-Anteil und der DRUCK-Anteil einer elektrischen Spannung
immer (fast) gleichzeitig wie sehr gut am Beispiel des
Kondensators gezeigt werden kann : Zunächst liegt
zwischen den beiden Platten des Kondensators keine
Spannung an, d.h die Ladungen auf den beiden Platten haben
die gleiche Dichte wie die der GGL (Null-Potential,
Erd-Niveau). Will man nun den Kondensator laden
über eine Verschiebung der auf seinen Platten
existierenden elektrischen Ladungen, dann muß man
zunächst einmal zumindest eine Ladung auf einer
der Platten wegnehmen, da man ja sonst nichts zum
Verschieben in den Händen hat ! Fügt man diese
eine Ladung auf der anderen Platte dann hinzu, so hat eine
Ladungsverschiebung stattgefunden mit dem Erfolg einer
elektrischen Spannung zwischen den beiden Platten, da
nunmehr eine Platte SOG aufweist durch das WEGNEHMEN und die
andere DRUCK durch das
HINZUFÜGEN.
Das Wesen der elektrischen Spannung (Film)
Verdichtete Elektronen aus dem DRUCK-Teil
der Spannungsquelle treffen im Leiter auf weniger
verdichtete Elektronen des Drahtes, stoßen diese ab,
wobei die zwischen diesen Elektronen befindlichen
Ätheronen verdichtet werden und teilweise rechtwinklig
zur Fließrichtung des Stromes aus dem Draht
ausgestoßen werden in das Ätheronefeld
===> der NORD-Pol des Magnetfeldes
entsteht.
Verdünnte Elektronen aus dem SOG-Teil der
Spannungsquelle bieten den im Draht auf NULL-Potenzial
verdichteten Elektronen die Möglichkeit in das " Loch "
in der Spannungsquelle abzufließen. Hierbei
werden die Abstände der Elektronen im Draht
größer, wodurch aus dem Ätheronenfeld sofort
Ätheronen rechtwinklig in den Draht eindringen
können ===> der SÜD-Pol des Magnetfeldes
entsteht.
Verdichtete Ätheronen aus dem DRUCK-Teil
der Spannungsquelle treffen im Leiter auf weniger
verdichtete Ätheronen des Drahtes
und stoßen diese ab, wobei eine erneute
Verdichtung entsteht. Ist die Dichte dieser Verdichtung
höher als die Dichte des den Draht umgebenden
Ätheronenfeldes, dann können Ätheronen in das
Ätheronenfeld austreten ===> der Draht wird aussen
warm.
Der elektrische Widerstand eines Leiters hängt davon
ab, wie leicht die Elektronen in einem Leiter verschieblich
sind. Ist dies sehr leicht möglich, weil viele freie
Elektronen im Leiter vorhanden sind, die sich zwischen den
Gitterelektronen sehr gut bewegen können, dann hat der
Leiter einen kleinen elektrischen Widerstand. Bei
wenigen freien Elektronen im Leiter und / oder einer
schlechten Beweglichkeit der freien Elektronen im Hinblick
auf die Abstoßung durch die vorhandenen
Gitterelektronen ist der Widerstand
entsprechend hoch.
Energie
" W " ist definiert als das Produkt aus Kraft " F " und Weg " d ",
wobei Kraft und Weg in die gleiche Richtung zeigen. W = F * d.
Mit der Einheit der Kraft [ F = 1 N = 1 kg*m/s² ] und der Einheit
des Weges [ d = 1 m ] ergibt sich die Einheit der Energie zu [ W
= N * m ].
Wenn Kraft und Weg nicht in die gleiche Richtung zeigen, dann wird
somit nur derjenige Kraftanteil energetisch wirksam, der - nach der
Zerlegung der Kraft in ihre Anteile - in die Richtung des Weges zeigt.
Der andere Kraftanteil ( senkrecht zum Weg ) ist energetisch unwirksam !
Erdandrückung
Wir werden nicht an die Erde
gezogen - sondern gedrückt, so wie das Wort " Luftdruck " dies
schon aussagt. Verantwortlich dafür ist das Gravitonenfeld, dessen
Druckwellen aus elektrisch positiv geladenen Gravitonen die ebenfalls
elektrisch positiv geladenen Atomkerne sämtlicher Materie von
allen Seiten zum Erdmittelpunkt drücken - über das Prinzip
der Abstossung gleichnamiger Ladungen.
Gewicht
Jegliche Masse unterliegt der Erdandrückung. Hierbei
wird die Masse zum Erdmittelpunkt hin beschleunigt. Der Wert dieser
Beschleunigung beträgt auf der Oberfläche der Erde ca. " g =
9,81 m/s² ". Die hieraus resultierende Kraft nennt man
Schwerkraft oder Gewichtskraft.
Es gilt entsprechend die folgende Formel : Eine Masse von 1 kg
ergibt eine Schwerkraft von F = 1 kg * 9,81 m/s² = 9,81
N.
Isotop
Isotope sind Atome, wo zwischen Hülle und Atomkern zusätzlich ein oder mehrer Neutronen vorhanden sind.
Da die elektrische Spannung massgeblich von der Verdichtung
(DRUCK) der Ätheronen zwischen den Elektronen
bestimmt wird, gelten für die" Kontaktspannung" die
Ausführungen a.a.O. über den "Ätheronendruck"
.
Kraft
Der Begriff der Kraft " F " ist
definiert als diejenige Beschleunigung " a " , welche die
Geschwindigkeit einer Masse " m " erhöht. F = m * a. Die Einheit
der Kraft wird in Newton " N " gemessen. Hierbei gilt die folgenden
Festlegung : " 1 N = 1 kg * 1 m/s² ".
Masse
Unter Masse verstehen wir die
Befüllung eines Raumes mit Materie. Bei der Massebildung wird
dieser Raum, der als leerer Raum nur mit Gravitonen und Ätheronen
gefüllt ist, zusätzlich befüllt mit Elektronen,
Neutronen und Atomkernen. Die Einheit der Masse ist " kg ". Ein
Kilogramm entspricht hierbei der Masse von 1 Liter = 1 dm³ = 1.000
cm³ Wasser unter Normbedingungen.
Ein Molekül besteht
aus mehreren Atomen, wobei zwischen den einzelnen Atomen viele
Ätheronen des Ätheronenfeldes vorhanden sind. Diese dort
befindlichen Ätheronen bewirken die " Bindung " der einzelnen
Atome aneinander, wodurch ihre elektrische Kraft geschwächt wird.
Der DRUCK innerhalb von Materie ist somit immer niedriger als im
Ätheronenfeld.
Naturenergien
Unter " Naturenergien " verstehen wir die Energiepotentiale
in Himmel und Erde, welche im Schöpfungsprozess durch
Leistung von Arbeit seitens des Schöpfers zum Nutzen
für die Menschen geschaffen wurden.
FILM : Naturenergien
Naturgesetze
Die 6 wichtigsten Naturgesetze waren der Wissenschaft
bisher völlig unbekannt. Die Kenntnis dieser Gesetze ist
unabdingbar für die Nutzung der " Naturenergien ". Als
7. tes Gesetz tritt zu jedem einzelnen dieser sechs Gesetze das
Gesetz der Influenz hinzu. Dieses Gesetz ist bekannt unter
dem Begriff " Coulombsches Gesetz ".
FILM : Naturgesetze
Resonanz
Resonanz entsteht, wenn eine von aussen aufgebrachte
Schwingung ( Erregerfrequenz ) mit einer der Eigenfrequenzen des
erregten Materials übereinstimmt ( Resonanzfrequenzen ). Diese
Resonanzfrequenzen werden von den Druckwellen der Gravitonen bestimmt.
Insofern wird die im Resonanzfall stattfindende Amplitudenerhöhung
aus den Energien gespeist, die in den Druckwellen der Gravitonen
enthalten sind, da diese durch die Erregerfrequenz in ihrer
natürlichen Harmonie gestört werden. Nach dem obersten
Naturgesetz wird die Natur mit den ihr innewohnenden Kräften die
Harmonie wieder herstellen, was dann durchaus auch in die sogenannte
Resonanzkatastrophe führen kann, da die Natur die ==>
Eigenschwingung automatisch verstärkt um der Störung entgegen
zu wirken durch eine höhere Verdichtung in den
Gravitonendruckwellen.
Eine Verdichtung von Ätheronen in
die Dichte DRUCK.