1) Das Geheimnis der 14 Kugeln Unser Universum - Himmel und Erde - ist geometrisch aus
14 Kugeln aufgebaut. 13 Kugeln sind hierbei gleich groß. Hiervon ist
eine Kugel im Zentrum eines Kugelgebildes und wird
von den anderen 12 Kugeln berührt. Diese 12 Kugeln berühren sich ebenfalls
untereinander. Alle 13 Kugeln werden von der 14. Kugel
umhüllt. Die Kugel in der Mitte dieses harmonischen Gebildes
hüllt die Erde ein. Die 12 Kugeln drumherum sind die
"Sternenwelten". Die 14. Kugel ( Aussenhülle ) ist der Ort
der absoluten Finsternis und der absoluten
Kälte. 2) Charakteristische Abmessungen Zur Zeit der Schöpfung hat jede der 13
Kugeln einen Radius von 1,4142 * n km. Der Durchmesser der äusseren Kugel, des
Universums, beträgt 8,4721 * n km. Die Entfernung der Sonne von der Erde beträgt 1,4142
* n km. 3) Statistik Die innere Kugel, welche die Erde einhüllt, hat 12
Berührungspunkte mit den sie umgebenden Kugeln. Diese 12 Kugeln berühren sich insgesamt 30 mal,
woraus sich auch die Teilung des Kreises in 360
Grad ableiten läßt - wegen 12 x
30 = 360. Zwischen den äusseren 12 Kugeln und der inneren
Kugel gibt es 20 " Löcher ", durch welche man von der
inneren Kugel die umhüllende Kugel aus Finsternis und Kälte sehen kann. Die 12 äusseren Kugeln
spannen 20 gleichseitige, gleichgroße Dreiecke
auf, die aus den Mittelpunkten von jeweils 3
Kugeln gebildet werden. Die innere Kugel spannt 20 ebensolche Dreiecke mit
jeweils 2 äusseren Kugeln auf. Jeweils zwei äussere Kugeln liegen mit der
inneren Kugel auf einer Linie. 4) Eis im Weltall Ab dem Ende des zweiten Schöpfungstages ist die
Kugelhülle der Finsternis an ihrem gesamten Umfang mit einem Gürtel aus Eis
umgeben. 5) Die Sonne Der Durchmesser der Sonne beträgt am Ende des 4. ten
Schöpfungstages 1,32 * (n/100) km. Die Sonne steht immer in einer
festen Relation zur Erde. Sie bildet mit der virtuellen Achse der Erde am
Äquator einen rechten Winkel. Die Sonne ist ein Hohlspiegel mit unterschiedlichen
Krümmungen im Radius. 6) Der Mond Der Mond ist eine Art " Staubsauger " für die
Erde. Er "sammelt" über das Verfahren der INFLUENZ die
Elektronen ein, welche der Wind von der Oberfläche der Erde
abgelöst hat. Diese Elektronen werden im Mond mithilfe der Sonne in
Ätheronen aufgespalten, zur Sonne hin abgestoßen und von dort
auf die Erde ( zurück-)gespiegelt. Hier bauen die Pflanzen aus den Ätheronen über
das Verfahren der Photosynthese u.a. auch wieder Elektronen auf. Beim Verzehr der Pflanzen durch Landtiere und Menschen
werden diese Elektronen - nebst vielen Ätheronen - dann erneut
freigesetzt. 7) Ausdehnung des Universums Der Vermehrung von Mensch und Tier, welche einhergeht mit
einer vermehrten Verbrennung von Pflanzen durch Nahrungsaufnahme, begegnet
das Universum mit einer Vergrößerung der Kugeln - es dehnt
sich aus. Gleichzeitig damit erhöht sich der Druck der 13
Kugeln untereinander, die ja von der Hülle der Finsternis umschlossen sind,
welche ihrerseits wieder von dem Licht in der Mitte der Erde angezogen wird. Auch die Sonne wächst entsprechend mit - in ihrem
Umfang und in ihrer Entfernung zur Erde. 8) Jesus Christus Als Jesus Christus vom Schöpfer des Universums zur
Erde gesandt wird, ist der Eisgürtel, der die Kugelhülle der
Finsternis umgibt, bedingt durch die Ausdehnung des Universums erstmals aufgebrochen. 9) Harmonie des Universums Die innere Kugelhülle, welche die Erde umgibt, ist
das Zentrum der Harmonie im Universum. Sie ist die Gleichgewichtslage ( GGL ) im
Universum. Diese GGL trennt : DRUCK ( von dort aus in Richtung Erde wirkend ) und SOG ( von dort aus in Richtung Finsternis wirkend ). 10) Mittelpunkt der Erde Im "Mittelpunkt" der Erde ist ein materiefreier
Raum. Hier wirken nur elektrische Abstoßungskräfte
- eine der Kräfte des Schöpfers. 11) Der " Goldene Schnitt " Die Zahl "PHI = 1,618033989..." ( Goldener
Schnitt, harmonische Teilung oder göttliche Teilung genannt ) resultiert aus den
Abmessungen des Ur-Kreuzes. Zum Erhalt der Gleichgewichtslage im gesamten
Universum hat der Schöpfer bestimmte Relationen in die Geometrie dieses Kreuzes
einfließen lassen, wonach sich auch die Bezeichnung gebildet hat. Das Ur-Kreuz aus dem Schöpfungsprozeß ist im
senkrechten Balken in etwa 4,236 * n km lang. Der waagrechte Balken kann zwischen 3,236 * n km und
4,236 * n km lang sein. Der waagrechte Balken teilt hierbei den senkrechten
Balken harmonisch. 12) Die naturrichtige Zahl "PI" * Bezogen auf die Gegebenheiten in der Natur berechnet
sich die "naturrichtige" Zahl PI wie folgt
:
PI = 12/10 *
PHI2
= 3,141640787...... Sie unterscheidet sich von der heute
gebräuchlichen Zahl PI =
3,1415192654..... somit ab der 4 .ten Nachkommastelle, was bei den
Ausmaßen des Universums von grundlegenden Bedeutung ist ! Die Beweise zu diesen Darlegungen, Detailinformationen
hierzu und weitere Fakten finden Sie in Kürze auf
www.genesis-enfowa.de als dritter Teil der PowerPointPräsentation " So ist die Welt
erschaffen worden ". Zu den Begriffen siehe " Lexikon
der AKADEMIE ". Literaturhinweise : Hans Ullrich Strunk :
Artikel " Schöpfung begründet die neue
Physik " in
Magazin2000plus, Nr. 216, Nov./Dez.
2005 * Helmut
Menne
: Artikel " Die Mathematik und
Geometrie der Schöpfung " Egon
Gäckle
in Magazin2000plus, Nr. 229, Sept./Okt.
2006 Hans Ullrich
Strunk
www.magazin2000plus.de Egon
Gäckle :
Buch " Die Michael-Prophetie " Band I und
Bnd II
www.engoarlk.de