In der Schöpfung sind zwei -
durch den Menschen nutzbare - Energiepotentiale verankert
: Hierbei bestehen die folgenden
Potentialdifferenzen / Anziehungskräfte : das Wasser
will ins Vakuum. Das Licht will in die
Finsternis. So wie die Luft zwischen den beiden
Polen einer Batterie einen elektrischen Durchschlag
unmöglich macht, gibt es auch für die genannten
Potentiale einen " Verhinderungsmechanismus gegen den
Potential-Ausgleich ". Für die Potentialdifferenz "
Wasser - Vakuum " sind dies Druckwellen aus infinitesimal
kleinen Ladungen, welche elektrisch positiv sind. Diese
Druckwellen existierten zu Beginn der Schöpfung
zwischen dem Wasser ausserhalb des Himmels und dem Wasser,
aus welchem die Erde ursprünglich vollständig
bestand. Nach der Schaffung des " Gewölb " schwingen
diese Druckwellen nunmehr zwischen dem Rand des Himmels (
Himmelskugel konzentrisch zur Erde aus positiven
Ätheronen ) und der Erde. Da diese Druckwellen aus den kleinen
positiven Ladungen für die Erdandrückung
verantwortlich sind, bezeichnen wir eine einzelne Ladung der
Ladungsstärke dieser Druckwellen als " Graviton ".
Diese Druckwellen der Gravitonen sind von allen " Punkten "
der Himmelkugel zum Mittelpunkt der Erde hin ausgerichtet
und erreichen somit auch die elektrisch positiv geladenen
Atomkerne der Materie der Erde, wodurch alle Materie der
Erde zum Erdmittelpunkt hin abgestoßen wird (s. Gesetz
der Influenz). Anders verhält es sich mit dem "
Verhinderungsmechanismus für den Potentialausgleich "
im Hinblick auf das 2. Energiepotential " Licht und
Finsternis ". Während der Schöpfung wurde das in
der Finsternis vorhandene Licht von der Finsternis
geschieden. Die Finsternis - mit ihren elektrisch positiven
Ladungen - bildete nach der Erschaffung des " Gewölb "
die " Himmelskugel ", während das Licht - mit seinen
elektrisch negativen Ladungen - vom Schöpfer in die
Mitte der Erde gegeben wurde. Zwischen Licht und Finsternis
entstanden hierdurch Anziehungskräfte ( ungleichnamige
Ladungen ! ). Gleichzeitig damit entstanden aber auch
zwischen den einzelnen Ladungen der Finsternis und den
einzelnen Ladungen des Lichtes Abstoßungskräfte (
gleichnamige Ladungen ! ). Die Ladungen der Finsternis
können durch die Anordnung ihrer elektrisch positiven
Ladungen auf einer Kugel nicht zum Licht hin strömen,
wohl aber kann das Licht ( durch die Anziehungskraft der
Finsternis und die Abstoßungskräfte zwischen
seinen einzelnen Ladungen ) sehr gut zur Finsternis
strömen. Damit hierdurch kein Potentialausgleich
zwischen Licht und Finsternis entsteht, wurde am 4.ten
Schöpfungstag ein " Verhinderungsmechanismus "
eingebaut : die Sterne. Diese stoßen durch ihre
temporär elektrisch negativ geladene Vorderseite ( von
der Erde aus gesehen ) die von der Erde kommenden negativen
Ladungen des Lichtes wieder zur Erde zurück. Hierdurch wurde gleichzeitig
gewährleistet, dass die Himmelskugel nicht "platzen"
kann. Die sich abstoßenden gleichnamigen Ladungen auf
der Himmelskugel werden nämlich immer auch von den
negativen Ladungen des Lichtes angezogen. Auf die Funktion der Sonne und ihrer "
Strahlung " soll an dieser Stelle nicht detailliert
eingegangen werden. Nur soviel sei dazu ausgeführt: die
Sonne erhält ihr " Licht " von der Erde und zwar
mithilfe des Windes und der " Mutter " Mond. Die einzelnen elektrischen Ladungen
von Licht und Finsternis haben eine höhere
Ladungsstärke als die Gravitonen. Wir bezeichnen die
Ladungen von Licht und Finsternis als " Ätheron ". Die
negativen Ätheronen des Lichtes machen hierbei den
"Äther" aus, der vor über 100 Jahren in der
damaligen physikalischen Lehre bestens bekannt war.
Die heutige Physik kennt noch eine
dritte Ladungsstärke, diejenige des Elektrons.
Die elektrische Ladung des Elektrons
ist die dritte Ladungsstärke, die im Universum
vorkommt. Das Elektron hat nochmals eine höhere
Ladungsstärke als das Ätheron, wobei dieses
wiederum eine höhere Ladungsstärke hat als das
Graviton. Die drei verschieden starken
elektrischen Ladungen Graviton, Ätheron und Elektron,
kommen im Universum jeweils mit positiver und negativer
Ladung wie folgt vor ( Gesetz der Polarität ! )
: positive Gravitonen : in der
Erdandrückung und im Atomkern, negative Gravitonen : im
Sternenhintergrund und in einer besonderen Art des
Lichtes, positive Ätheronen : in
der Himmelskugel und im Atomkern, negative Ätheronen : im
Äther ( im Licht ), negative Elektronen : in
Materie und als freie Ladung, positive Elektronen : im
Atomkern als Neutron ( elektrisch neutralisiert durch
negative Ätheronen ) ( Positronen ) Wenn man berücksichtigt, dass
für den Menschen das Atom als kleinste Einheit seines
Wirkungsbereiches gilt, dann kann der Mensch von den sechs
möglichen Ladungen nur drei für sich nutzen
: die positiven Gravitonen,
welche die Erdandrückung bewirken, die negativen Ätheronen des
Äthers, die Elektronen Hierbei gelten die folgenden
Gesetzmäßigkeiten : A) Hauptgesetze 2) die Kraftwirkung zwischen
Ladungen ist proportional dem Produkt der
Ladungsstärken und umgekehrt proportional dem
Quadrat des Abstandes der Ladungen ( Gesetz von Coulomb
), 3) positive Gravitonen können
( nur ) in einer Verdichtung ein negatives Ätheron
elektrisch neutralisieren (temporäre Neutrinobildung
). 4) positive Gravitonen können
selbst in einer Verdichtung kein Elektron elektrisch
neutralisieren. B) hieraus abgeleitete
Gesetze 6) Elektronen können
Ätheronen jederzeit abstoßen (
Magnetfeldbildung, Bildung des elektrischen Feldes
) 7) Elektronen können
Ätheronen durch ihre höhere Ladungsstärke
einschließen ( Permanentmagnetbildung, elektrische
Spannung, allgemein : DRUCK ) Man erkennt aus diesen Darlegungen,
dass die Erde / Erdoberfläche von aussen her und von
innen her unter DRUCK steht : ---- von aussen her durch den DRUCK
der stehenden Welle der positiven Gravitonen auf die
Atomkerne, ---- von aussen her durch den Strom
des Lichtes, welches von den Sternen zur Erde
zurückgesandt wird. ---- von innen her durch den Strom des
Lichtes aus dem Innern der Erde. Hierzu gesellen sich noch der Strom
des Lichtes von der Sonne als äusserer Druck und der
Strom des Magnetfeldes des Erde. Weiterhin soll in diesem Zusammenhang
die Wirkung von " Mutter " Mond nicht unerwähnt
bleiben. Mutter Mond saugt über Influenz und mit
Unterstützung des Windes Unmengen von Elektronen von
der Erde ab und " gebiert " hieraus mithilfe von "Vater"
Sonne das Licht für die Sonne, welches dann wieder zur
Erde gesandt wird. Um diese POTENTIALE und STRÖME
der RAUMENERGIE optimal nutzen zu können, ist die
Kenntnis der wichtigsten Naturgesetze unumgänglich, die
in unserer heutigen Wissenschaft so gut wie unbekannt sind
: Das Gesetz der
Harmonie Das Gesetz der
Trinität Das Gesetz der
Polarität Das Gesetz der
Gleichgewichtslage Das Gesetz von
Potential und Bewegung Das Gesetz der
Erzeugung von Löchern Die Anwendung dieser Gesetze macht die
Raumenergie für den Menschen nutzbar. ( Zum besseren
Verständnis der folgenden Darlegungen empfehlen wir
vorab das Studium der PowerPointPräsentation :
So
ist die Welt erschaffen worden
). Die nachstehende Skizze fasst noch
einmal die Energieströme der RAUMENERGIE
zusammen. a) Ätherdruck Das von den Sternen kommende Licht
wird von dem Licht aus der Erde abgestoßen, dadurch
gebremst und verdichtet. Wegen ( Actio = Reactio ) wird das
aus der Erde kommende Licht hierbei ebenfalls
verdichtet. b) Sonne Das Licht der Sonne ändert diesen
Ätherdruck temporär und trägt hierdurch u.a.
zum Wachstum der Pflanzen bei. Durch die
Schrägeinstrahlung des Lichtes der Sonne entstehen zwei
Hauptwirkungen : b1 ) tangential zur Erde Die Sonne treibt einen
Ätheronenstrom vor sich her um die Erde herum. Dieser
Ätheronenstrom wirkt energetisierend, was die
Vögel durch ihr Zwitschern dankbar zum Ausdruck
bringen. Die Menschen kennen diese Wirkung auch, wie z.B.
das Lied " Im Frühtau zu Berge ... " zeigt. b2) radial zur Erde Die Sonne verdichtet das Licht aus der
Erde zusätzlich, während sie auf die Erde scheint.
Der DRUCK-Ausgleich erfolgt, wenn die Sonne nicht
scheint. c) Neutrinos Die stehenden Wellen der positiven
Gravitonen können in jedem Knoten ein negatives
Ätheron elektrisch neutralisieren. Hieraus folgt
: c1 ) Neutrinos sind nur temporär
vorhanden. c2) Der Bereich oberhalb der
Erdoberfläche ist durch die Ätheronen
temporär elektrisch negativ geladen. Auf der Basis dieser Erkenntnisse
kann man nun die Ströme der Raumenergie wie folgt
nutzen : 1) Da die positiven Gravitonen auf die
positiven Atomkerne wirken ( Actio ), müssen auch die
positiven Atomkerne auf die Gravitonen wirken können (
Re-Actio ) ! 2) Da die Erde eine Kugel ist, werden
der Luftdruck und der Ätherdruck immer geringer, je
weiter man sich von der Erdoberfläche in den Himmel
hinein bewegt. Der jeweilige DRUCK steigt weiter an, je
näher man dem Erdmittelpunkt kommt. Diese
Druckunterschiede kann man nutzbar machen ! 3) Da negative Ätheronen
Elektronen abstoßen können ( Fotovoltaik,
Thermostrom ), müssen Elektronen auch negative
Ätheronen abstoßen können ( Magnetfeld,
elektrisches Feld ). Insofern kann man über das
Verschieben von Elektronen ( = elektrischer Strom ) den
Ätherdruck beeinflussen ! 4) Da Licht und Wärme nichts
anderes sind als Verdichtungen im Bereich der negativen
Ätheronen, kann man auch über Licht und Wärme
den Ätherdruck verändern ! 5) Da unsere Umgebung temporär
elektrisch negativ geladen ist, kann man über das
Hinzufügen und Wegnehmen von negativen Ätheronen
den Ätherdruck direkt - aber immer nur eine bestimmte
Zeit lang - am betreffenden Ort beeinflussen. Hierin liegt
der Grund, dass ALLES in der Natur pulsiert !
1. Wasser und Vakuum
2. Licht und Finsternis. 

1) gleichnamige Ladungen
stoßen sich ab, ungleichnamige Ladungen ziehen sich
an ( Gesetz der Influenz ),
5) verdichtete negative
Ätheronen können Elektronen abstoßen (
Photovoltaik, Thermostrom )
