zurück

 

Die Energiepotentiale und Energieströme der Raumenergie

 

In der Schöpfung sind zwei - durch den Menschen nutzbare - Energiepotentiale verankert :

1. Wasser und Vakuum
2. Licht und Finsternis.

Hierbei bestehen die folgenden Potentialdifferenzen / Anziehungskräfte : das Wasser will ins Vakuum. Das Licht will in die Finsternis.

So wie die Luft zwischen den beiden Polen einer Batterie einen elektrischen Durchschlag unmöglich macht, gibt es auch für die genannten Potentiale einen " Verhinderungsmechanismus gegen den Potential-Ausgleich ".

Für die Potentialdifferenz " Wasser - Vakuum " sind dies Druckwellen aus infinitesimal kleinen Ladungen, welche elektrisch positiv sind. Diese Druckwellen existierten zu Beginn der Schöpfung zwischen dem Wasser ausserhalb des Himmels und dem Wasser, aus welchem die Erde ursprünglich vollständig bestand. Nach der Schaffung des " Gewölb " schwingen diese Druckwellen nunmehr zwischen dem Rand des Himmels ( Himmelskugel konzentrisch zur Erde aus positiven Ätheronen ) und der Erde.

 

 

Da diese Druckwellen aus den kleinen positiven Ladungen für die Erdandrückung verantwortlich sind, bezeichnen wir eine einzelne Ladung der Ladungsstärke dieser Druckwellen als " Graviton ". Diese Druckwellen der Gravitonen sind von allen " Punkten " der Himmelkugel zum Mittelpunkt der Erde hin ausgerichtet und erreichen somit auch die elektrisch positiv geladenen Atomkerne der Materie der Erde, wodurch alle Materie der Erde zum Erdmittelpunkt hin abgestoßen wird (s. Gesetz der Influenz).

 

Anders verhält es sich mit dem " Verhinderungsmechanismus für den Potentialausgleich " im Hinblick auf das 2. Energiepotential " Licht und Finsternis ". Während der Schöpfung wurde das in der Finsternis vorhandene Licht von der Finsternis geschieden. Die Finsternis - mit ihren elektrisch positiven Ladungen - bildete nach der Erschaffung des " Gewölb " die " Himmelskugel ", während das Licht - mit seinen elektrisch negativen Ladungen - vom Schöpfer in die Mitte der Erde gegeben wurde. Zwischen Licht und Finsternis entstanden hierdurch Anziehungskräfte ( ungleichnamige Ladungen ! ). Gleichzeitig damit entstanden aber auch zwischen den einzelnen Ladungen der Finsternis und den einzelnen Ladungen des Lichtes Abstoßungskräfte ( gleichnamige Ladungen ! ). Die Ladungen der Finsternis können durch die Anordnung ihrer elektrisch positiven Ladungen auf einer Kugel nicht zum Licht hin strömen, wohl aber kann das Licht ( durch die Anziehungskraft der Finsternis und die Abstoßungskräfte zwischen seinen einzelnen Ladungen ) sehr gut zur Finsternis strömen. Damit hierdurch kein Potentialausgleich zwischen Licht und Finsternis entsteht, wurde am 4.ten Schöpfungstag ein " Verhinderungsmechanismus " eingebaut : die Sterne. Diese stoßen durch ihre temporär elektrisch negativ geladene Vorderseite ( von der Erde aus gesehen ) die von der Erde kommenden negativen Ladungen des Lichtes wieder zur Erde zurück.

 

 

Hierdurch wurde gleichzeitig gewährleistet, dass die Himmelskugel nicht "platzen" kann. Die sich abstoßenden gleichnamigen Ladungen auf der Himmelskugel werden nämlich immer auch von den negativen Ladungen des Lichtes angezogen.

 

Auf die Funktion der Sonne und ihrer " Strahlung " soll an dieser Stelle nicht detailliert eingegangen werden. Nur soviel sei dazu ausgeführt: die Sonne erhält ihr " Licht " von der Erde und zwar mithilfe des Windes und der " Mutter " Mond.

 

Die einzelnen elektrischen Ladungen von Licht und Finsternis haben eine höhere Ladungsstärke als die Gravitonen. Wir bezeichnen die Ladungen von Licht und Finsternis als " Ätheron ". Die negativen Ätheronen des Lichtes machen hierbei den "Äther" aus, der vor über 100 Jahren in der damaligen physikalischen Lehre bestens bekannt war.

 

Die heutige Physik kennt noch eine dritte Ladungsstärke, diejenige des Elektrons.

Die elektrische Ladung des Elektrons ist die dritte Ladungsstärke, die im Universum vorkommt. Das Elektron hat nochmals eine höhere Ladungsstärke als das Ätheron, wobei dieses wiederum eine höhere Ladungsstärke hat als das Graviton.

 

Die drei verschieden starken elektrischen Ladungen Graviton, Ätheron und Elektron, kommen im Universum jeweils mit positiver und negativer Ladung wie folgt vor ( Gesetz der Polarität ! ) :

 

positive Gravitonen : in der Erdandrückung und im Atomkern,

 

negative Gravitonen : im Sternenhintergrund und in einer besonderen Art des Lichtes,

 

positive Ätheronen : in der Himmelskugel und im Atomkern,

 

negative Ätheronen : im Äther ( im Licht ),

 

negative Elektronen : in Materie und als freie Ladung,

 

positive Elektronen : im Atomkern als Neutron ( elektrisch neutralisiert durch negative Ätheronen )

( Positronen )

Wenn man berücksichtigt, dass für den Menschen das Atom als kleinste Einheit seines Wirkungsbereiches gilt, dann kann der Mensch von den sechs möglichen Ladungen nur drei für sich nutzen :

 

die positiven Gravitonen, welche die Erdandrückung bewirken,

 

die negativen Ätheronen des Äthers,

 

die Elektronen

 

 

Hierbei gelten die folgenden Gesetzmäßigkeiten :

 

A) Hauptgesetze

 

1) gleichnamige Ladungen stoßen sich ab, ungleichnamige Ladungen ziehen sich an ( Gesetz der Influenz ),

 

2) die Kraftwirkung zwischen Ladungen ist proportional dem Produkt der Ladungsstärken und umgekehrt proportional dem Quadrat des Abstandes der Ladungen ( Gesetz von Coulomb ),

 

3) positive Gravitonen können ( nur ) in einer Verdichtung ein negatives Ätheron elektrisch neutralisieren (temporäre Neutrinobildung ).

 

4) positive Gravitonen können selbst in einer Verdichtung kein Elektron elektrisch neutralisieren.

 

B) hieraus abgeleitete Gesetze

 

5) verdichtete negative Ätheronen können Elektronen abstoßen ( Photovoltaik, Thermostrom )

 

6) Elektronen können Ätheronen jederzeit abstoßen ( Magnetfeldbildung, Bildung des elektrischen Feldes )

 

7) Elektronen können Ätheronen durch ihre höhere Ladungsstärke einschließen ( Permanentmagnetbildung, elektrische Spannung, allgemein : DRUCK )

 

 

Man erkennt aus diesen Darlegungen, dass die Erde / Erdoberfläche von aussen her und von innen her unter DRUCK steht :

 

---- von aussen her durch den DRUCK der stehenden Welle der positiven Gravitonen auf die Atomkerne,

 

---- von aussen her durch den Strom des Lichtes, welches von den Sternen zur Erde zurückgesandt wird.

 

---- von innen her durch den Strom des Lichtes aus dem Innern der Erde.

 

Hierzu gesellen sich noch der Strom des Lichtes von der Sonne als äusserer Druck und der Strom des Magnetfeldes des Erde.

 

Weiterhin soll in diesem Zusammenhang die Wirkung von " Mutter " Mond nicht unerwähnt bleiben. Mutter Mond saugt über Influenz und mit Unterstützung des Windes Unmengen von Elektronen von der Erde ab und " gebiert " hieraus mithilfe von "Vater" Sonne das Licht für die Sonne, welches dann wieder zur Erde gesandt wird.

 

Um diese POTENTIALE und STRÖME der RAUMENERGIE optimal nutzen zu können, ist die Kenntnis der wichtigsten Naturgesetze unumgänglich, die in unserer heutigen Wissenschaft so gut wie unbekannt sind :

 

Das Gesetz der Harmonie

Das Gesetz der Trinität

Das Gesetz der Polarität

Das Gesetz der Gleichgewichtslage

Das Gesetz von Potential und Bewegung

Das Gesetz der Erzeugung von Löchern

 

Die Anwendung dieser Gesetze macht die Raumenergie für den Menschen nutzbar. ( Zum besseren Verständnis der folgenden Darlegungen empfehlen wir vorab das Studium der PowerPointPräsentation : So ist die Welt erschaffen worden ).

 

Die nachstehende Skizze fasst noch einmal die Energieströme der RAUMENERGIE zusammen.

 

 

a) Ätherdruck

Das von den Sternen kommende Licht wird von dem Licht aus der Erde abgestoßen, dadurch gebremst und verdichtet. Wegen ( Actio = Reactio ) wird das aus der Erde kommende Licht hierbei ebenfalls verdichtet.

 

b) Sonne

Das Licht der Sonne ändert diesen Ätherdruck temporär und trägt hierdurch u.a. zum Wachstum der Pflanzen bei. Durch die Schrägeinstrahlung des Lichtes der Sonne entstehen zwei Hauptwirkungen :

b1 ) tangential zur Erde

Die Sonne treibt einen Ätheronenstrom vor sich her um die Erde herum. Dieser Ätheronenstrom wirkt energetisierend, was die Vögel durch ihr Zwitschern dankbar zum Ausdruck bringen. Die Menschen kennen diese Wirkung auch, wie z.B. das Lied " Im Frühtau zu Berge ... " zeigt.

b2) radial zur Erde

Die Sonne verdichtet das Licht aus der Erde zusätzlich, während sie auf die Erde scheint. Der DRUCK-Ausgleich erfolgt, wenn die Sonne nicht scheint.

 

c) Neutrinos

Die stehenden Wellen der positiven Gravitonen können in jedem Knoten ein negatives Ätheron elektrisch neutralisieren. Hieraus folgt :

c1 ) Neutrinos sind nur temporär vorhanden.

c2) Der Bereich oberhalb der Erdoberfläche ist durch die Ätheronen temporär elektrisch negativ geladen.

 

Auf der Basis dieser Erkenntnisse kann man nun die Ströme der Raumenergie wie folgt nutzen :

 

1) Da die positiven Gravitonen auf die positiven Atomkerne wirken ( Actio ), müssen auch die positiven Atomkerne auf die Gravitonen wirken können ( Re-Actio ) !

 

2) Da die Erde eine Kugel ist, werden der Luftdruck und der Ätherdruck immer geringer, je weiter man sich von der Erdoberfläche in den Himmel hinein bewegt. Der jeweilige DRUCK steigt weiter an, je näher man dem Erdmittelpunkt kommt. Diese Druckunterschiede kann man nutzbar machen !

 

3) Da negative Ätheronen Elektronen abstoßen können ( Fotovoltaik, Thermostrom ), müssen Elektronen auch negative Ätheronen abstoßen können ( Magnetfeld, elektrisches Feld ). Insofern kann man über das Verschieben von Elektronen ( = elektrischer Strom ) den Ätherdruck beeinflussen !

 

4) Da Licht und Wärme nichts anderes sind als Verdichtungen im Bereich der negativen Ätheronen, kann man auch über Licht und Wärme den Ätherdruck verändern !

 

5) Da unsere Umgebung temporär elektrisch negativ geladen ist, kann man über das Hinzufügen und Wegnehmen von negativen Ätheronen den Ätherdruck direkt - aber immer nur eine bestimmte Zeit lang - am betreffenden Ort beeinflussen. Hierin liegt der Grund, dass ALLES in der Natur pulsiert !

zurück