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Die Wiederentdeckung der Thermo-Elektrizität

(Thermovoltaik)

 

Wie die Präambel der Satzung der AKADEMIE ausweist, ist es eines der Ziele der AKADEMIE altes und mehr noch uraltes Wissen für die Menschen wieder verfügbar zu machen. Dieses Wissen findet sich in den Hinterlassenschaften der alten Hochkulturen, wie das im Abschluß befindliche Projekt " Strom aus heissem Wasser " nachhaltig zeigen wird. Weitere uralte Quellen für verloren gegangenes Wissen finden sich u.a auch in dem Film " Magnetismus und mehr .... "

Wir haben bisher mehr als 30 Hieroglyphen mit naturwissenschaftlichem Inhalt entschlüsselt und fanden hierbei auch mehrere Verfahren in den alt-ägyptischen Darstellungen zu dem Thema " Thermo-Elektrizität " !

Diese Verfahren sind u.a. dargestellt auf der Seite :

http://www.africamaat.com/IMG/jpg/Nefertari_Osiris2.jpg und zwar in den Wandmalereien. So beinhaltet die Spalte direkt über den vier kleinen Figuren die Technologie " Strom aus heissem Wasser ", während die 4 Spalten links davon verschiedene Anwendungen der Thermoelektrizität zeigen, 3x mit und einmal ohne den Einsatz von Ultraschall !

Eines dieser Verfahren möchten wir hier ausführlich und detailliert im Experiment vorstellen. Dieses Verfahren ist sehr einfach aufgebaut und liefert Ergebnisse, die schlicht als sensationell bezeichnet werden müssen ! Dies deshalb, weil bei einer Temperaturdifferenz von nur 20 ° C bereits eine elektrische Spannung von mehr als 100 mV aufgebaut wird !

 

 

Dieses Foto zeigt mit welch einfachen Mitteln gearbeitet wird, um diese bisher nicht für möglich gehaltenen Werte zu erreichen. Aus einem Kupferblech von 1 mm Stärke werden zwei Platten von ca. 120 x 120 mm herausgeschnitten, anschließend jeweils beliebig " gefaltet " und mit Anschlüssen aus einer isolierten Kupferleitung ( 1,5 mm² ) versehen. Eines dieser Bleche kommt unten in den Glastopf, der auf der Heizplatte steht, wobei die Leitung durch den Ausgießer nach aussen geführt wird und an den Minuspol des blauen Kondensators ( 40 V / 20.000 myF ) angeschlossen. Jeder beliebige Kondensator kann verwendet werden - am besten geeignet sind Kondensatoren mit hoher Kapazität. Jetzt wird kaltes Wasser in die andere Glaskanne gefüllt (ca. 0,5 l) und dann werden ca. 250 g Kochsalz in dieses Wasser gegeben und verrührt. Dieses Mischung wird nun mitsamt dem Bodensatz an Salz in die Glaskanne auf der Heizplatte geschüttet. Nunmehr wird das andere Kupferblech mit den Klammern so in diesem Glas befestigt, dass es zumindest mit einer Spitze oder Kante ca. 10 mm tief in die Kochsalzlösung eintaucht ohne jedoch mit dem unten im Glas befindlichen Kupferblech einen elektrischen Kontakt herzustellen. Das Kabel des oberen Kupferbleches wird am Pluspol des Kondensators befestigt.

Sobald dieser Kontakt erfolgt ist, wird am Meßgerät bereits eine Spannung von einigen mV angezeigt, da die Heizplatte (in ausgeschaltetem Zustand) eine höhere Temperatur hat als das kalte Wasser. (Temperatur Heizplatte: 21°, Temperatur Wasser: 18°). Wird jetzt die Heizplatte kurz eingeschaltet, so dass diese Wärme abgeben kann, dann steigt die Spannung einige Zeit später langsam an. Langsam deshalb, weil Wasser eine große Wärmekapazität hat.

 

 

Wenn jetzt die Temperatur des Wassers unten und oben im Glasbehälter parallel zum Anstieg der Spannung am Kondensator gemessen wird - am besten mit einem berührungslosen Meßgerät - dann kann man den Prozeß sehr gut verfolgen.

 

 

Irgendwann wird dann kein Spannungszuwachs mehr zu verzeichnen sein. Der Grund liegt darin, dass das obere Blech zu warm geworden ist. Jetzt wird die leere Glaskanne ausgespült und mit kaltem Wasser gefüllt. Dann werden die beiden Klammern am oberen Blech gelöst und dieses Blech wird - bei angeschlossenem Kabel ! - in das kalte Wasser eingetaucht und wieder in den Glastopf auf der Heizplatte zurückgebracht. Dieses Verfahren erfordert im zeitlichen Ablauf evtl. etwas Übung aber es ist extrem wichtig, denn so wird die PULSATION in diesen Prozess eingebracht ! Dies ist besonders bedeutend, da alles in der Natur pulsiert - wie man z. B. am Blutkreislauf sehr gut erkennen kann.

Die Spannungswerte explodieren regelrecht, weil von dem oberen Blech die elektrischen Ladungen aus dem Wasser regelrecht herausgesaugt werden ! Alle Abläufe in der Natur beginnen immer mit einem SOG ! Optimal ist es hierbei, nur die Spannungspitzen abzugreifen, wobei dem System aber genügend Zeit - und genügend Wärme sowie Kühlung - gegeben werden muss elektrische Ladungen nachzusetzen. Eine Variante dieses Aufbaus besteht z.B. darin, die obere Platte durch einen massiven Bolzen und die untere Platte durch ein Starthilfekabel mit seinen vielen feinen Drähten zu ersetzen und hierbei auch mit den Entfernungen zwischen unterer und oberer Platte zu " jonglieren "!

 

Weitere technologische Möglichkeiten kann man aus den Darstellungen im Grab der Gattin des Pharao Ramses herauslesen :

So bedeuten z. B. :

die Schlange

Thermostrom

die kupferfarbene Linie links davon

Kupferleitung

die beiden gezackten / gewellten Linien

Meer ( Salz- ) wasser

der Mund

Schall

der grüne Kreis

Ultra-Schall in Verbindung mit dem Mund

Der theoretische Hintergrund:

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