Thermovoltaik
Die Thermovoltaik führt derzeit
noch ein Mauerblümchendasein, obwohl hiermit enorme
Energien gewandelt werden können. Dies deshalb, weil man nicht weis, wie
man diesen Prozess angehen muss. Man versucht dies derzeit mit einer
immer gröÃüeren Temperaturspreizung und findet
dafür natürlich nur sehr schwer die richtigen
Materialien. Die richtigen Materialien : Da alle elektrischen Leiter
gleichzeitig auch die Wärme gut leiten, muss man in der
Natur Ausschau halten, was dort benutzt wird, denn dieser
thermoelektrische Prozess ist ein Prozess, der in der Natur
sehr häufig vorkommt. Die Natur benutzt hierzu
Salzösungen und zwar deshalb, weil z.B. eine 20 %
Kochsalzösung eine Wärmeleitfähigkeit hat,
die mit Leitungswasser vergleichbar ist - aber eine sehr
viel höhere elektrische Leitfähigkeit als
Leitungswasser. Der Prozess selbst : Folgende Gesetzmäßigkeiten
müssen hierzu beachtet werden : 1. Der Licht-Finsternis-Prozess
2. Der Schalenaufbau
des Universums 3. Die 6 neuen Naturgesetze --
Film " Naturenergien richtig
nutzen " 1. Der
Licht-Finsternis-Prozess Wenn das Licht wieder in die
Finsternis gelangen sollte, dann bedeutet dies : --- seine elektrische Wirkung als
Verdichtung negativer Ätheronen wird neutralisiert. --- in der Finsternis wird es warm, da
eine Verdichtung negativer Ätheronen von uns als
Wärme empfunden wird. So entstand ja die Kälte
erst, nachdem das Licht von der Finsternis geschieden wurde
! Finsternis kann der Mensch
künstlich schaffen über den " Hohlraumstrahler ".
Siehe hierzu http://de.wikipedia.org/wiki/Hohlraumstrahler.
Der Hohlraumstrahler war im Alten Ägypten gut bekannt -
Hieroglyphe
Nr. O 1 2. der Schalenaufbau des
Universums Jegliche naturrichtige Technik muss
diesen Aufbau haben - ansonsten ist die Technik
natur-un-richtig mit der Konsequenz, dass unsere Natur
zerstört wird ! Hierbei sind die jeweils dargestellten
Polpaare unbedingt zu beachten !!! Unter 1.) wurde ausgeführt, dass
im Hohlraumstrahler Wärme entsteht. Der Gegenpol ist
die Kälte. Nunmehr liegt der Weg - und damit der Aufbau
des Systems klar vor uns ! Von der Hitze geht es über Gase,
Flüssigkeiten, Feststoffe, Strahlung, Energie und
Vakuum direkt in die Kälte. Damit wir E
n e r g i e auskoppeln können, müssen wir also
über die Flüssigkeit gehen ! Die
Flüssigkeit ist bekanntlich der Gegenpol zur Energie
! Dies bedeutet, dass wir vom
Hohlraumstrahler direkt in die Flüssigkeit müssen
um zur Energie zu gelangen. Als
"Antriebskraft" auf diesem Weg benutzen wir die Kälte,
den Gegenpol zur Wärme im
Hohlraumstrahler ! Und damit ist der technische Aufbau
klar : ---- Licht konzentriert in einen
Hohlraumstrahler einspeisen, z.B. Sonnenlicht umlenken und von unten in den Hohlraumstrahler
einführen. In Bezug auf uns Menschen, die wir auf der Oberfläche der Erde
agieren, ist das Licht ja unter uns und die Finsternis über uns. Diese Richtung muss
unbedingt beachtet werden !! Dieser Hohlraumstrahler muss an seiner
Oberfläche von einer Salzösung umgeben sein. Weiter oben muss Kälte die
Wärme über die Salzösung aus dem
Hohlraumstrahler ziehen, denn dann befinden wir uns direkt
im Bereich der ENERGIE, welche immer und ausschliesslich
elektrische Energie ist !!! da die Druckwellen des Lichtes / der
Wärme i m m e r nicht nur einen Längsdruck sondern
auch einen Querdruck haben, muss der Querdruck ausgeschaltet
werden, weil wir sonst zuviel Wärmenergie verlieren.
Ideal ist hierfür bekanntlich Glas - wegen
Gewächshaus bzw. Treibhauseffekt. Insofern sollte die
Flüssigkeit am besten in vielen Glaskörpern
geführt werden. zu beachten ist hierbei unbedingt (
vgl. Schalenaufbau des Universums ), dass wir uns in
Richtung Kälte in ein immer gröÃüeres Volumen
bewegen. Die Geometrie des Glaskörpers kann deshalb
kein Rohr sein, sondern eher ein Kegelstumpf respektive
Pyramidenstumpf. Anders ausgedrückt: die
Kontaktfläche der Flüssigkeit muss am
Hohlraumstrahler immer kleiner sein als im Bereich der
Kälte!! Auf dem Weg von der Hitze in
die Kälte treffen wir jedoch auch noch auf die Polpaare
Gase / Vakuum und Feststoffe / Strahlung. Die Konsequenz
für die technische Ausführung ist sehr einfach :
wenn man das gesamte System ins Vakuum setzt, dann treten
keine Gase mehr auf. Im Klartext : in der Salzösung ist
Luft, welche verantwortlich ist für die Korrosion,
welche eine Salzösung an anderen Materialien bewirken
kann. Setzt man das gesamte System ins Vakuum, dann "
verschwindet " das Gas im Vakuum und den Naturgesetzen ist
genüge getan. Ähnliches gilt für das Polpaar
Feststoffe und Strahlung. Wenn Feststoffe verwendet werden,
dann muss die Wärme über Strahlung übertragen
werden. Dies ist erfüllt, wenn ein Feststoff am mit der
Salzösung gefüllten Glaskörper anliegt und
die Wärme über Strahlung übertragen wird.
Dies kann z.B, dadurch geschehen, dass der Feststoff Spitzen
hat, welche die Salzösung direkt am Material
verdampfen, so dass die Wärme des Feststoffes /
Hohlraumstrahlers von dem Feststoff in die Salzösung
über Strahlung übergehen kann. Da "ALLES" im
Vakuum sitzt, stellt dieserÜbergang keinerlei Problem
dar, weil Wasser im Vakuum schon bei ganz niedrigen
Temperaturen verdampft !! 3. Die 6 neuen Naturgesetze Bitte überprüfen Sie, ob
diese Gesetze erfüllt sind. Ich habe diese ausführliche
Darstellung gewählt, damit klar und verständlich
wird, dass sich jegliche naturrichtige Technik hieraus
herleiten lässt. Ganz gleich, was man machen will - es
kann über die hier geschilderte Vorgehensweise
hergeleitet werden !