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Erkenntnisse zum MAYA-Kalender

 

Die Ausführungen zum Maya-Kalender sind rein mathematischer Natur.

Die Grundlagen des Maya-Kalenders werden als bekannt vorausgesetzt. Für Leser, die sich erst in die Thematik einarbeiten wollen, verweise ich auf die Tzolkin-Tabelle (pdf) .

 


Auszug - bitte anklicken für PDF-Erläuterung

 

Ich muss vorausschicken, dass ich durch die Beschäftigung mit den Schwingungs-Raten nach Arno Herbert (das gehört in das Spektrum der medizinischen Schwingungen), in der Tat zu neuen Erkenntnissen gelangt bin, die es mir ermöglichen, Basisbetrachtungen anzustellen, die durch Zahlen (ganze Zahlen) die uns schwer zugänglichen geistigen Sphären schlüssig zu beschreiben. Das dürfte speziell für Geisteswissenschaftler eine erstaunliche Erkenntnis sein. Nun werde ich diese Erkenntnisse auf den Maya-Kalender anwenden.

 

Vom Maya-Kalender weiss man folgendes:

(1.) Es gibt ein irdisches Jahr mit 365 Tagen, das auch uns bekannt ist. Der Problematik mit den Schaltjahren widerspreche ich nicht. Dies war auch den Mayas bekannt, sonst hätten sie das Jahr nicht in Jahreszeiten einteilen können und nicht gewusst, wann man säen und ernten muss. Dies ist der "irdische Zyklus", ohne den kein planbarer Ackerbau möglich ist. Diese Kenntnis, die auch in unserem Kalender vorhanden ist, war dem Maya-Mann auf der Straße geläufig. Danach richtete sich der durchschnittliche Maya in seinem Lebensablauf auch.

 

(2.) Als "Kontrastprogramm" gab es eine zweiten, überlagerten Zyklus, der kompliziert zu ermitteln war und daher den Hohepriestern vorbehalten war. Die Hohepriester kannten den ein"religiöses Jahr", das in seinem Zyklus dem "irdischen" Jahr eingebettet war. (überlagerter Zyklus). Dieses religiöses Jahr, man könnte auch sagen "magisches" Jahr oder "geistiges" Jahr, bestand aus 20 * 13 Tagen = 260 Tage.

 

Nach den Berechnungen der Hohepriester richteten sich die Feiertage, die dem Mann auf der Strasse sagten, wann er nicht arbeiten sondern feiern muss. Dem religiösen Brauch folgend, gab es untersvchiedlich hohe Feiertage (Prioritäten-Regelung), die eigentlich dafür sorgten, das Maya-Volk mit elitären himmlischen Zyklen zu verbinden. Es lässt sich zeigen, dass der Zyklus mit 260 Tagen mit rein irdischen Belangen nichts zu tun hat (oder hatte). Daraus folgt, dass die Maya-Priester einen himmlischen Zyklus kannten, der die Realität der irdischen Belange steuert.

 

Das drückte sich dann in der Festlegung von Feiertagen aus. Jeder akzeptierte das und richtete sich danach.

 

Wenn wir heute nach natürlichen Zyklen suchen, dann sind wir gut beraten, die "himmlischen" Zyklen der Mayas zu kennen, weil diese erst dafür sorgen, die für uns erkennbare Realität hervorzubringen.

 

Mathematische Betrachtung: das religiöse Maya-Jahr mit 260 Tagen beschreibt einen Zyklus (ein Zeitfenster). Es rechnet sich in Tagen und kann daher mit dem uns geläufigen Jahr zu je 365 Tagen synchroniesert werden. Wie man leicht einsehen kann, sind die 260 Tage ein Produkt, das aus 20 * 13 abgeleitet ist. Das Wesen der Zahl 260 stellt sich durch die Primzahl-Zerlegung dar. Bitte nicht verwechseln mir der uns durch schulische Bildung geläufige Ermittlung des kleinsten gemeinsamen Vielfachen. Wenn das kleinste gemeinsame Vielfache relevant wäre, müssten wir letztendlich mit 130 rechnen, was aber effektiv falsch ist.

 

260 zerlegt ergibt 13 * 5 * 2 * 2 (Taschenrechner: 260). Dabei bedeutet die 13 den Einfluss der Ätherschwingung. 2 * 5 bedeutet die Entfernungs-Staffelung der Sterne, die ausnahmslos auf 10er-Potenzen beruht (GlobalScaling nach Dr. Hartmut Müller, Wolfratshausen). Es bleibt eine einzelne Multiplikation mit 2 übrig, die wir nicht unterschlagen dürfen. Dies ist eine Frequenzerhöhung, die deshalb nötig wird, weil die Amplizude der Planeten-Schwingung (das sind ELF-Wellen) dies nicht bewerkstelligen können.

 

Erläuterung: wenn eine irgendwie beschaffene ELF-Welle sich nicht realisieren läßt, weil dazu die benötigte Kraft fehlt, dann kann man das mit der halben Kraft bei verdoppelter Frequenz tun. (als "Kraft" ist hier die wenig anschauliche "Amplitude" gemeint.) Da es sich bei der Betrachtung der Zahl 260 um ein Produkt handelt, darf man ohne weiteres eine andere Kombination wählen, sofern sich das Ergebnis nicht ändert. So ist auch das Produkt 2 * 2 enthalten. Dies stellt eine absolute Regel dar, die in allem enthalten sein muss, was wir "materiell" betrachten. 2 * 2 = 4 ist eine Regel, die immer erfüllt sein muss. Dies ist für die involvierte Energie eine "Schnittstelle". Ohne die 4 läuft gar nichst. Wenn wir so rechenn, fehlt uns allerdings eine 2, mit der wir vorher 5 * 2 gerechnet haben, um den Abstand der Sterne zu berücksichtigen. Es lässt sich zeigen, dass zum "fixieren" der Fixsterne die Zahl 5 (eine Primzahl) völlig ausreicht. Die 5 als Fixierungs-Mechanismus lässt sich anhand der Berechnungen des Ägyptischen Quadrates der 5 beweisen. Das Quadrat der 5 ist in allen mir bekannten Berechnungen das einzige Quadrat, das durch sein Schwingungsverlalten am Ende eines Durchlaufes wieder am "Anfang" steht. Daher werden wiederholte Prozesse möglich, ohne dass der Stern dadurch zu "wandern" anfängt. Nur zur Sicherheit: die 5 ermöglicht ein "Zittern" des Sternes, darunter kann man die wissenschaftlich bekannte Situation der baryzentrischen Bewegung verstehen. Aber folgendes hat mit der 5 nichts zu tun: die Rotation des Sonnensystems im Sargittarius-Arm unserer Michstraße. Diese Rotation ist eine überlagerte Funktion, der bekannten "Korriolis-Kraft" nicht unähnlich. (Es handelt sich um ein überlagertes Wirbel-Phänomen.) Da das Produkt von 260 nicht verändert wird, wenn ich sage 13 * 5 * 4, dann haben wir die wirksamen Zahlen exakt zugeordnet. Also: die 13 steht für den Äther, die 5 für die Fixierung der Sterne, die 4 erhebt die Schwingung um 2 Oktaven nach oben. Somit klingt der gleiche Ton als Ober- und Unter-Ton zweimal an und ruft dadurch gleiche Schwingungsbäuche und Schwingungsknoten hervor, die sich wiederum gegenseitig verstärken. Gleichwohl ist der "himmlische" Zyklus nach 260 Tagen vollendet und beginnt danach neu.

 

Um den religiösen Maya-Zyklus mit 260 Tagen mit unserer Zeitrechnung zu synchronisieren, können wir wie folgt rechnen:

260 * 365 = 94.900 Tage. Das heisst, alle 260 irdische Jahre ist das Synchronisations-Datum (Tag und Monat) identisch. Ansonsten wandert der 260er-Zyklus durch den längernen 365er-Zyklus. Um aus all dem etwas Brauchbares abzuleiten, können wir als Synchronisations-Datum den 22.12.2012 unserer Zeitrechnung hernehmen und durch Subtraktion von jeweils 260 Tagen zu reproduzierbaren "himmlischen" Zyklen gelangen, die heute niemand kennt.

 

Ob wir uns dieser Mühe unterziehen wollen, um den Gang der Dinge an einem genialen Kalender exakt abzulesen, muss natürlich reiflich überlegt werden. Aber eines vorab: es gibt natürliche Prozesse, die sich ohne Kenntnis dieses "geistigen" Zyklusses nicht schlüssig erklären lassen. Das hat mit der "Vorbereitung" von Phänomenen zu tun, die in der geistigen Sphäre stattfinden und erst anschliessend die "irdische" Realität gestalten.

 

Ich bin mal gespannt, was diese schlichte Maya-Darstellung an Stellungnahmen hervorruft.

 

Helmut Menne (15.07.2007)


Quanten-Stati

Ergänzung 1.2.2010




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