Eine Information der Akademie für ganzheitliche Wissenschaft und Naturrichtige Technik  - GENESIS-enfowa 

So ist die Welt erschaffen worden

 

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Schöpfung 1. Tag
Teil 1
Teil 2
Teil 3

Schöpfung 2. Tag
Teil 1
Teil 2

Schöpfung 3. Tag
Teil 1
Teil 2

Schöpfung 4. Tag
Teil 1
Teil 2

Schöpfung 5. Tag

Schöpfung 6. Tag

Schöpfung 7. Tag

Schöpfungsgeschichte (WORD-Dokument)

Tabula Smaragdina (WORD-Dokument)

 

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Teil 1

 

Erläuterungen Teil I


Diese Präsentation beweist, dass die Aufzeichnungen der alten Hochkulturen die Erschaffung der Welt exakt beschreiben. So zeichnet die BIBEL in Verbindung mit der TABULA SMARAGDINA eine klares und eindeutiges Bild vom Aufbau und den Abläufen des Universums. Unsere Forschungen haben hierzu ergeben, dass die TABULA SMARAGDINA eine Ergänzung zum Schöpfungsbericht der BIBEL darstellt.

Für diese Präsentation wurden insbesondere die folgenden Quelltexte herangezogen :

aus „ Die Schrift „ von Buber / Rosenzweig : Genesis und Hiob 38,

sowie die Tabula Smaragdina in der Übersetzung von Lars Kronlob.

Die Darstellung des Schöpfungsprozesses erfolgt in Bildern, die sich an den folgenden Punkten orientieren :

  1. direkte bildliche Umsetzung des jeweiligen Textes unter Berücksichtigung der Gegebenheit, was bereits vorhanden war bzw. vorhanden gewesen sein muss,
  2. ergänzt um eine bildliche Umsetzung dessen, was wir mit unseren Sinnen in der Natur wahrnehmen können.

Beispiele :

Wasser und Finsternis : da nirgends in der BIBEL etwas davon steht, dass diese Elemente erschaffen wurden, müssen sie zu Beginn der Schöpfung ebenso vorhanden gewesen sein wie auch der Urwirbel.

Licht-Werdung : hier stellt sich die Frage, welches Licht es damals schon gegeben haben könnte. Über die Antwort „ Blitz „ gelangt man dann sehr schnell in den Bereich der Elektrizität.

Licht und Finsternis : da Licht und Finsternis geschieden wurden und die Finsternis die Erde vollständig umgibt, kann das Licht nur in der Erde sein, allzumal Sonne, Mond und Sterne am ersten Schöpfungstag noch gar nicht vorhanden waren.

Schalenaufbau des Universums : da es bekanntermaßen von der Erdoberfläche zum Erdinnern hin immer wärmer wird und die Erde eine Kugel ist, ergibt sich der dargestellte Schalenaufbau zwangsläufig.

Erschaffung des „ Gewölb „ : nachdem Licht und Finsternis geschieden wurden, musste verhindern werden, dass die positiven Ladungen der Finsternis wieder zum Licht hingezogen werden. Die Lösung : Anordnung dieser Ladungen auf der Himmelskugel.

Später wurden dann noch die Sterne an den Himmel gegeben um zu verhindern, dass die negativen Ladungen des Lichtes von der Erde aus wieder in die Finsternis gezogen werden. Diese Ladungen werden von den Sternen wieder zur Erde zurück gestoßen.

Dieser „ Mechanismus „ der Rückstoßung des Lichtes zur Erde beruht auf Vorgängen im Sternenhintergrund, die auch die Erdandrückung bewirken.

Schließlich führt die Aussage von Hermes Trismegistos in seiner TABULA SMARAGDINA über die drei verschiedenen Kräfte noch zu der Erkenntnis, dass es drei verschiedene elektrische Ladungsstärken geben muss : Gravitonen, Ätheronen und Elektronen.

Der Beweis :

Den Beweis für die Richtigkeit unserer Forschungen fanden wir im Dezember 2006 in der Geometrie des Sternenhimmels in den ägyptischen Pharaonengräbern.

Der altägyptische Stern zeigt die Kraftwirkungen genau so, wie diese von uns postuliert wurden.

Hierdurch konnten zwei wichtige Erkenntnisse gewonnen werden :

 Unser bisheriges wissenschaftliches Weltbild ist falsch ! 

Die Darstellungen in den Überlieferungen der alten Hochkulturen sind alles andere als „ mystisch „ ! Sie stellen naturrichtige Verfahren und Techniken dar in einer Symbolik, die wir unbedingt verstehen müssen bzw. lernen, damit wir die drohende Katastrophe auf unserem Planeten Erde vielleicht noch abwenden können.
  

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Teil 2

 

Erläuterungen Teil II


 Der zweite Teil dieser PPP beinhaltet zunächst die naturwissenschaftliche Lesart des fünften und sechsten Schöpfungstages. Er endet mit der Darstellung des generellen Schöpfungsprozesses und der wichtigen Aussage, dass der Mensch ebenfalls schöpferisch tätig sein kann und in permanenter Kommunikation mit dem Schöpfer steht !

  1.  

    Fünfter Schöpfungstag :

    Viktor Schauberger war einer der ersten Naturforscher, die herausgearbeitet haben, dass Fische Wasser aufspalten um den Sauerstoff für die Verbrennung ihrer Nahrung zu verwenden und den Wasserstoff für ihre Fortbewegung.

    Jakob Lorber verweist mehrfach darauf, dass die Vögel dadurch fliegen, dass sie Wasserdampf aufspalten. Dies ist sehr plausibel, da ionisierter Sauerstoff - nach unten abgestoßen - und ionisierter Wasserstoff  - nach vorne und oben abstoßen - die Flugfähigkeit ernorm steigern ( direkte Einkopplung in die Energieströme des Universums !! ).

    Die Erschaffung der Fische und Vögel am gleichen Tag ist ein ganz klares Indiz für die Richtigkeit dieser bereits sehr alten Aussagen ! Da sich die Fische auch über den Ausstoß von Wasserstoff fortbewegen, wird klar, wie notwendig es ist, dass die Lufthülle der Erde so viel Stickstoff enthält : eine Knallgasreaktion mit dem Sauerstoff der Luft muß unbedingt vermieden werden. Eine solche Reaktion wird vom Stickstoff " erstickt " - daher auch der Name für diesen wichtigsten Teil unserer Lufthülle !

     

    Sechster Schöpfungstag :

    Am sechsten Schöpfungstag wird die Schöpfung durch die Etablierung vom " Kreislauf des Lichtes " abgeschlossen. Die heute zu verzeichnende Erderwärmung ist somit eine direkte Folge des Ungehorsams der Menschen gegenüber dem Schöpfer und seinen Werken !

     

    Generelle Aussagen zum Schöpfungsprozeß :

    Der Artikel von H.U. Strunk " Die Energiepotentiale und Energieströme der Raumenergie " weist aus, dass es nur zwei solcher Energiepotentiale gibt : 1) Vakuum und Wasser sowie 2) Licht und Finsternis. Diese Aussage steht für den ungeheuren Arbeitsaufwand, welchen der Schöpfer aufgewandt hat um das Wasser über der Finsternis im Bereich des Himmels vom Urwirbel wegsaugen zu lassen und für die gigantische Arbeitsleistung des Schöpfers, die darin besteht, dass er das Licht von der Finsternis getrennt hat und in die Mitte der Erde gegeben. Da geleistete Arbeit bekanntlich als Nutzenergie zur Verfügung steht, nutzt der Schöpfer diese Potentiale wie folgt : Über sein Wort moduliert er die stehende Welle des Braus Gottes mit einer direkten Wirkung auf die Atomkerne ( Abstoßung gleichnamiger Ladungen ) und einer ebenfalls direkten Wirkung auf das Licht ( die Kraft aller Kräfte kann das Subtile verbinden = elektrisch neutralisieren über eine Anziehung elektrisch ungleichnamiger Ladungen ). Da wir ein Bildnis Gottes sind, können wir dies genauso machen. Eine Anleitung des Schöpfers für eine solche Ausführung durch den Menschen sind z.B. die " Trompeten von Jericho ".

     

    Worte und Gedanken :

Jeder Handlung geht ein Gedanke zu dieser Handlung voraus. Vorkommnisse wie " Gedankenübertragung " oder " Telepathie " bzw. generell das unausgesprochene aber doch verstandene Wort zeigen, dass auch unsere Gedanken als Transportbasis den BRAUS GOTTES nutzen. Insofern ist für jeden Menschen - nach wie vor - die direkte Kommunikation mit dem Schöpfer und den himmlischen Herrschaften über den BRAUS GOTTES in Nullzeit als ein elementarer Bestandteil seines Lebens gegeben. Diese Kommunikation äussert sich in Gedanken, Eingebungen, Träumen, direkte Ansprachen, Gebeten, Bitten, Dank uvam.
 

 

 

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