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PowerPoint - So ist die Welt erschaffen worden Download Teil 1
Erläuterungen
Teil I
Diese Präsentation
beweist, dass die Aufzeichnungen der alten Hochkulturen die
Erschaffung der Welt exakt beschreiben. So zeichnet die
BIBEL in Verbindung mit der TABULA SMARAGDINA eine klares
und eindeutiges Bild vom Aufbau und den Abläufen des
Universums. Unsere Forschungen haben hierzu ergeben, dass
die TABULA SMARAGDINA eine Ergänzung zum
Schöpfungsbericht der BIBEL darstellt.
Für
diese Präsentation wurden insbesondere die folgenden
Quelltexte herangezogen :
aus
„ Die Schrift „ von Buber / Rosenzweig : Genesis und Hiob
38,
sowie
die Tabula Smaragdina in der Übersetzung von Lars
Kronlob.
Die
Darstellung des Schöpfungsprozesses erfolgt in Bildern,
die sich an den folgenden Punkten orientieren :
- direkte bildliche
Umsetzung des jeweiligen Textes unter
Berücksichtigung der Gegebenheit, was bereits
vorhanden war bzw. vorhanden gewesen sein
muss,
- ergänzt um eine
bildliche Umsetzung dessen, was wir mit unseren Sinnen in
der Natur wahrnehmen können.
Beispiele
:
Wasser
und Finsternis : da nirgends in der BIBEL etwas davon steht,
dass diese Elemente
erschaffen wurden, müssen sie zu Beginn der
Schöpfung ebenso vorhanden gewesen sein wie auch der
Urwirbel.
Licht-Werdung
: hier stellt sich die Frage, welches Licht es damals
schon gegeben haben
könnte. Über die Antwort „ Blitz „
gelangt man dann sehr schnell
in den Bereich der Elektrizität.
Licht
und Finsternis : da Licht und Finsternis geschieden wurden
und die Finsternis die
Erde vollständig umgibt, kann das Licht nur in der Erde
sein, allzumal Sonne,
Mond und Sterne am ersten Schöpfungstag noch gar nicht
vorhanden waren.
Schalenaufbau
des Universums : da es bekanntermaßen von der
Erdoberfläche zum Erdinnern hin immer wärmer wird
und die Erde eine Kugel ist, ergibt sich der dargestellte
Schalenaufbau zwangsläufig.
Erschaffung
des „ Gewölb „ : nachdem Licht und
Finsternis geschieden wurden, musste verhindern werden, dass
die positiven Ladungen der Finsternis wieder zum Licht
hingezogen werden. Die Lösung : Anordnung
dieser Ladungen auf der
Himmelskugel.
Später
wurden dann noch die Sterne an den Himmel gegeben um zu
verhindern, dass die negativen Ladungen des Lichtes von der
Erde aus wieder in die Finsternis gezogen werden. Diese
Ladungen werden von den Sternen wieder zur Erde zurück
gestoßen.
Dieser
„ Mechanismus „ der Rückstoßung des Lichtes
zur Erde beruht auf Vorgängen im Sternenhintergrund,
die auch die Erdandrückung bewirken.
Schließlich
führt die Aussage von Hermes Trismegistos in seiner
TABULA SMARAGDINA über die drei verschiedenen
Kräfte noch zu der Erkenntnis, dass es drei
verschiedene elektrische Ladungsstärken geben muss :
Gravitonen, Ätheronen und Elektronen.
Der
Beweis :
Den
Beweis für die Richtigkeit unserer Forschungen fanden
wir im Dezember 2006 in der Geometrie des Sternenhimmels in
den ägyptischen Pharaonengräbern.
Der
altägyptische Stern zeigt die Kraftwirkungen genau so,
wie diese von uns postuliert wurden.
Hierdurch
konnten zwei wichtige Erkenntnisse gewonnen werden
:
Unser
bisheriges wissenschaftliches Weltbild ist falsch
!
Die Darstellungen in
den Überlieferungen der alten Hochkulturen
sind alles andere als „
mystisch „ ! Sie stellen naturrichtige Verfahren und
Techniken dar in einer Symbolik, die wir unbedingt
verstehen müssen bzw.
lernen, damit wir die drohende Katastrophe auf unserem
Planeten Erde vielleicht noch abwenden können.
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PowerPoint - So ist die Welt erschaffen worden Download Teil 2
Erläuterungen
Teil II
Der zweite Teil dieser PPP beinhaltet zunächst
die naturwissenschaftliche Lesart des fünften und
sechsten Schöpfungstages. Er endet mit der Darstellung
des generellen Schöpfungsprozesses und der wichtigen
Aussage, dass der Mensch ebenfalls schöpferisch
tätig sein kann und in permanenter Kommunikation mit
dem Schöpfer steht !
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Fünfter
Schöpfungstag :
Viktor
Schauberger war einer der ersten Naturforscher, die
herausgearbeitet haben, dass Fische Wasser aufspalten
um den Sauerstoff für die Verbrennung
ihrer Nahrung zu verwenden und den Wasserstoff
für ihre Fortbewegung.
Jakob Lorber
verweist mehrfach darauf, dass die Vögel dadurch
fliegen, dass sie Wasserdampf aufspalten. Dies ist sehr
plausibel, da ionisierter Sauerstoff - nach
unten abgestoßen - und ionisierter
Wasserstoff - nach vorne und oben
abstoßen - die Flugfähigkeit ernorm steigern (
direkte Einkopplung in die Energieströme des
Universums !! ).
Die
Erschaffung der Fische und Vögel am gleichen Tag ist
ein ganz klares Indiz für die Richtigkeit dieser
bereits sehr alten Aussagen ! Da sich die Fische
auch über den Ausstoß von Wasserstoff
fortbewegen, wird klar, wie notwendig es ist, dass die
Lufthülle der Erde so viel Stickstoff enthält :
eine Knallgasreaktion mit dem Sauerstoff der Luft
muß unbedingt vermieden werden. Eine solche
Reaktion wird vom Stickstoff " erstickt " - daher auch
der Name für diesen wichtigsten Teil unserer
Lufthülle !
Sechster
Schöpfungstag :
Am
sechsten Schöpfungstag wird die Schöpfung
durch die Etablierung vom " Kreislauf des Lichtes "
abgeschlossen. Die heute zu verzeichnende
Erderwärmung ist somit eine direkte
Folge des Ungehorsams der Menschen gegenüber
dem Schöpfer und seinen Werken !
Generelle
Aussagen zum Schöpfungsprozeß :
Der Artikel
von H.U. Strunk " Die Energiepotentiale und
Energieströme der Raumenergie " weist aus, dass es
nur zwei solcher Energiepotentiale gibt : 1) Vakuum und
Wasser sowie 2) Licht und Finsternis. Diese Aussage steht
für den ungeheuren Arbeitsaufwand, welchen der
Schöpfer aufgewandt hat um das Wasser über der
Finsternis im Bereich des Himmels vom
Urwirbel wegsaugen zu lassen und für die
gigantische Arbeitsleistung des Schöpfers, die darin
besteht, dass er das Licht von der Finsternis getrennt
hat und in die Mitte der Erde gegeben. Da geleistete
Arbeit bekanntlich als Nutzenergie zur Verfügung
steht, nutzt der Schöpfer diese Potentiale wie
folgt : Über sein Wort moduliert er die stehende
Welle des Braus Gottes mit einer direkten Wirkung auf die
Atomkerne ( Abstoßung gleichnamiger Ladungen ) und
einer ebenfalls direkten Wirkung auf das Licht
( die Kraft aller Kräfte kann das Subtile
verbinden = elektrisch neutralisieren über eine
Anziehung elektrisch ungleichnamiger Ladungen ).
Da wir ein Bildnis Gottes sind, können wir dies
genauso machen. Eine Anleitung des
Schöpfers für eine
solche Ausführung durch den Menschen sind z.B.
die " Trompeten von Jericho ".
Worte und
Gedanken :
Jeder Handlung geht ein Gedanke zu dieser Handlung
voraus. Vorkommnisse wie " Gedankenübertragung "
oder " Telepathie " bzw. generell das unausgesprochene aber
doch verstandene Wort zeigen, dass auch unsere Gedanken
als Transportbasis den BRAUS GOTTES nutzen. Insofern ist
für jeden Menschen - nach wie vor - die direkte
Kommunikation mit dem Schöpfer und den himmlischen
Herrschaften über den BRAUS GOTTES in Nullzeit als
ein elementarer Bestandteil seines Lebens gegeben. Diese
Kommunikation äussert sich in Gedanken, Eingebungen,
Träumen, direkte Ansprachen, Gebeten, Bitten, Dank
uvam.
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